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München · Bayern

Hartes Wasser in München?IONDA schützt Ihre Installation vor Kalk.

Das Wasser in München hat laut Stadtwerke München GmbH (SWM) 13,9–17,9 °dH und liegt im Härtebereich mittel bis hart (Analysewerte, Stand Januar 2026).

Mit 13,9–17,9 °dH bringt das Wasser in München viel Kalk mit. Beim Erwärmen setzt er sich als harte Schicht ab – in Leitungen, Speichern, Wärmetauschern und Armaturen. IONDA verändert, wie dieser Kalk auskristallisiert: Statt festsitzender Kristalle entstehen feine Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden.

Ohne Salz, ohne Chemie, ohne Abwasser – die Mineralien bleiben im Wasser. Einbau durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur – wir stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wasserhärte München

13,9–17,9°dH2,48–3,19 mmol/l

Härtebereich
mittel bis hart
Versorger
Stadtwerke München GmbH (SWM)
Stand
Analysewerte, Stand Januar 2026
Quelle
3 verlinkte Veröffentlichungen
Geprüft
6.10.2026

Ihr Wasser in München

Woher das Wasser kommt.

München wird von den Stadtwerken München mit Grundwasser aus dem Voralpenland versorgt. Mit durchschnittlich 15,8 °dH liegt das Wasser im Härtebereich „hart“. Beim Erwärmen in Boilern, Durchlauferhitzern und Leitungen kann sich daher Kalk ablagern.

Das Münchner Trinkwasser stammt laut SWM aus den Gewinnungsgebieten Mangfalltal, Loisachtal und Münchner Schotterebene im Voralpenland. Rund 75 Prozent kommen aus dem Mangfalltal.

Mittelwert laut SWM 15,8 °dH (2,8 mmol/l), Härtebereich „hart“. Die Spanne 13,9–17,9 °dH gibt die Schwankungsbreite der Messwerte an; laut SWM ist die Wasserqualität im gesamten Stadtgebiet gleichbleibend, eine Einteilung nach Stadtteilen gibt es nicht.

Warmwasser
Wo Wasser heiß wird, setzt sich Kalk fest.An Heizstäben, Wärmetauschern und in Speichern – das kostet Leistung und Lebensdauer. Mit IONDA fließt er in Form feiner Partikel ab. Mehr dazu
Kein Salz im Haus
Die Mineralien bleiben im Wasser.Kein Regeneriersalz, keine Chemie, kein Abwasser – anders als bei einer Enthärtungsanlage. Kalkschutz oder Enthärtungsanlage?

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Häufige Fragen

Fragen aus München.

Wie hart ist das Wasser in München?

Laut Stadtwerke München GmbH (SWM) liegt die Gesamthärte bei 13,9–17,9 °dH (mittel bis hart), Analysewerte, Stand Januar 2026. Mittelwert laut SWM 15,8 °dH (2,8 mmol/l), Härtebereich „hart“. Die Spanne 13,9–17,9 °dH gibt die Schwankungsbreite der Messwerte an; laut SWM ist die Wasserqualität im gesamten Stadtgebiet gleichbleibend, eine Einteilung nach Stadtteilen gibt es nicht.

Lohnt sich Kalkschutz in München?

Ja – besonders mit Warmwasserspeicher, Wärmepumpe oder Durchlauferhitzer. IONDA schützt Leitungen, Warmwasserbereiter und Armaturen vor hartnäckigem Kalk. Die Mineralien bleiben im Wasser, Salz und Chemie bleiben draußen.

Baut IONDA in München ein?

Ja – durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur. Wir legen die Anlage für Ihr Gebäude aus und stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wie funktioniert IONDA?

Ein Steuergerät gibt über die Induktionseinheit in der Hauptleitung ein Signal auf das Wasser (IONDA-STAP-Verfahren). Es verändert, wie Kalk auskristallisiert: Statt harter, festsitzender Kristalle entstehen feine, amorphe Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden. Die TU Berlin hat diesen Unterschied elektronenmikroskopisch sichtbar gemacht.

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