Für Zuhause
Kalkschutz fürs Einfamilienhaus – bewährt im Erlebnisbad.

Warum IONDA im Eigenheim
Einmal eingebaut, rund um die Uhr geschützt
Nie wieder Salz schleppen
Keine Säcke, kein Nachfüllen, kein Regenerieren, kein Abwasser im Kanal.
Schutz für die Warmwassertechnik
Speicher, Heizstab, Durchlauferhitzer und Wärmepumpe bleiben frei von hartnäckigen Kalkkrusten.
Mineralien bleiben
Calcium und Magnesium bleiben im Trinkwasser – natürliches Wasser, kein Salz im Haus.
Armaturen im Blick
Statt harter Beläge entstehen feine Kalkpartikel, die mit dem Wasser weggespült werden.
Kompakt und sauber eingebaut
Induktionseinheit hinter dem Wasserzähler, Steuergerät an der Wand – fertig.
Passend ausgelegt
Ihr Fachpartner wählt Gerät und Induktionseinheit nach Leitung, Bedarf und Einbauort.
Passt IONDA?
IONDA ist die richtige Wahl, wenn …
Gute Voraussetzungen
- Sie Speicher, Durchlauferhitzer oder Wärmepumpe vor Kalk schützen wollen.
- Sie keine Salzsäcke, keine Chemie und kein Regenerationsabwasser möchten.
- Ihr Wasser mittel bis hart ist und die Mineralien drinbleiben sollen.
- Sie eine Lösung wollen, die einfach läuft – ohne Wartungsaufwand.
Eher eine andere Lösung, wenn …
- ein Gerätehersteller ausdrücklich enthärtetes Wasser vorschreibt.
- Sie gezielt weiches Wasser mit niedriger Gesamthärte brauchen.
EinbaubeispielSo sieht es aus
Ein Steuergerät, eine Induktionseinheit – sauber eingebaut
IONDA sitzt direkt hinter dem Hausanschluss. So durchläuft das gesamte Trinkwasser des Hauses die Induktionseinheit, bevor es sich auf Küche, Bad und Warmwasserbereitung verteilt – jeder Liter ist geschützt.
Den Einbau übernimmt ein eingetragener Installateur – inklusive Erdung und Elektroanschluss. Das IONDA-STAP-Verfahren ist seit vielen Jahren in Privathäusern und Großobjekten im Einsatz. Projekte ansehen
Das passende Paket
Das passende Gerät fürs Eigenheim
Steuergerät, Induktionseinheit(en) und Erdung – komplett geliefert. Welche Größe passt, ergibt die Auslegung.

Für Ein- und Zweifamilienhäuser
IONDA 400
Schützt Leitungen, Warmwasserbereiter und Armaturen im Eigenheim vor hartnäckigem Kalk – ohne Salz, ohne Chemie, ohne Abwasser.
Details ansehen
Häufige Fragen
Häufige Fragen von Hausbesitzern
Lohnt sich Kalkschutz im Einfamilienhaus?
Ja – vor allem bei mittlerem und hartem Wasser. Kalk setzt sich dort ab, wo Wasser erwärmt wird: im Speicher, am Heizstab, im Durchlauferhitzer und in der Wärmepumpe. IONDA schützt genau diese Technik, rund um die Uhr und ohne Salz, Chemie oder Abwasser.
Wie lange dauert der Einbau?
In der Regel ist IONDA an einem Termin eingebaut. Ihr Fachbetrieb setzt Induktionseinheit, Steuergerät und Erdung direkt hinter Wasserzähler, Filter und Druckminderer. Den genauen Aufwand für Ihr Haus nennen wir Ihnen im Angebot.
Muss ich IONDA warten?
Nein. Es gibt kein Salz und keine Chemie zum Nachfüllen und keine Regeneration. IONDA arbeitet rund um die Uhr – ein Blick auf die Betriebsanzeige genügt. Der vorgeschaltete Hausfilter wird wie gewohnt gepflegt.
Passt IONDA zu meiner Wärmepumpe?
Ja. IONDA sitzt in der Trinkwasserleitung und schützt damit den Trinkwarmwasserspeicher und die Wärmetauscherflächen, an denen sich bei Wärmepumpen sonst Kalk festsetzt. Der Heizkreis ist ein geschlossenes System mit eigenem Füllwasser und davon getrennt.
Wird mein Wasser weicher?
IONDA enthärtet bewusst nicht: Calcium und Magnesium bleiben als wertvolle Mineralien im Trinkwasser. IONDA verändert, wie der Kalk auskristallisiert – statt harter Beläge entstehen feine Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden.
Kundenstimmen
Das sagen unsere Kunden.
„Seit Oktober 2004 bauen wir die Geräte mit dem STAP-Verfahren in Privathäusern und Gaststätten ein. Bei allen Anlagen sind die Kalkablagerungen weitgehend verschwunden – selbst bei gewerblichen Kaffeemaschinen. Die eingebauten Geräte arbeiten alle zu unserer besten Zufriedenheit.“
Georg PfafflInstallateur für Heizung und Lüftung, baut das STAP-Verfahren seit 2004 ein, Waakirchen-Schaftlach
Einzelerfahrungen der Betreiber, wörtlich wiedergegeben mit Freigabe. Ergebnisse hängen von Anlage, Wasser und Nutzung ab und lassen sich nicht zusagen.
Referenzen
Projekte mit dem STAP-Verfahren – im Großen wie im Kleinen.
- 20+ Jahre
- Praxiserfahrung mit dem STAP-Verfahren
- 24/7
- Dauerbetrieb in Bädern, Hotels, Brauerei und Bürogebäuden
- Made in Germany
- Entwickelt und gefertigt in Deutschland
Im Großen
- Erlebnisbad Vita AlpinaErlebnis- und Wellenbad · Ruhpolding
- Eissporthalle RuhpoldingEissporthalle · Ruhpolding
- Bürgerbräu WürzburgHistorisches Brauereiareal · Würzburg
- Supermarkt BerlinSupermarkt · Berlin
- „The Box“ BerlinBürogebäude · Berlin-Charlottenburg
- Hotel Goldener FalkeTraditionshaus seit über 125 Jahren · Augsburg
Im Kleinen
- Ein- und Mehrfamilienhäuser, KitaTrinkwasserinstallation, Warmwasserbereiter, Wärmepumpe und Durchlauferhitzer
- MehrfamilienhausWürzburg
- Gasthof Café KreuzstraßeGasthof mit Café und Gästezimmern
- HandwerksbäckereiSüddeutschland
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HinweisIONDA ist physikalischer Kalkschutz, keine Enthärtung: Calcium und Magnesium bleiben im Wasser. Nachweise