Wärmepumpe & Warmwasser
Kalkschutz für Wärmepumpe und Speicher – ohne Salz.

Wo Kalk ansetzt
Nicht die Wärmepumpe – die Warmwasserseite dahinter.
Heizstab
Heizt er nach, wird er zur heißesten Fläche im Speicher – hier setzt sich Kalk zuerst ab.
Speicher-Wärmetauscher
Die Glattrohr-Wendel im Warmwasserspeicher überträgt die Wärme der Wärmepumpe ins Trinkwasser.
Frischwasserstation
Plattenwärmetauscher mit engen Kanälen: schon dünne Beläge machen sich bemerkbar.
Armaturen & Duschen
Am Ende der Leitung: Perlatoren, Duschköpfe und Mischbatterien.
Zwei Wasserkreise
Heizkreis nach VDI 2035, Trinkwasser mit IONDA.
Bei der Wärmepumpe gibt es zwei getrennte Wasserkreise. Der Heizkreis wird einmal befüllt und nach VDI 2035 aufbereitet. Durch die Trinkwasserseite strömt dagegen jeden Tag frisches Leitungswasser mit seiner vollen Härte – dafür ist IONDA da.
Mehr dazu im Ratgeber Wärmepumpe und Kalk.
| Heizkreis | Trinkwasserseite | |
|---|---|---|
| Wasser | einmal befüllt, im Kreislauf | ständig frisches Trinkwasser |
| Regelwerk | VDI 2035, Herstellervorgaben | Trinkwasserverordnung, DIN 1988, DVGW W 551 |
| Kalkschutz | Füllwasseraufbereitung | IONDA am Hausanschluss |
So arbeitet IONDA
Ein Steuergerät, eine Induktionseinheit – kein Salz, keine Regeneration.
- Die Induktionseinheit sitzt direkt hinter Wasserzähler, Filter und Druckminderer. Das Steuergerät gibt dort ein Signal nach dem IONDA-STAP-Verfahren auf das Trinkwasser.
- IONDA ist darauf ausgelegt, die Auskristallisation von Kalk beim Erwärmen so zu beeinflussen, dass sich feine Partikel statt harter Krusten bilden.¹
- Keine Enthärtung: Calcium und Magnesium bleiben im Wasser, die Härte bleibt unverändert. Kein Salz, kein Spülwasser, kein Nachfüllen.
- Das Steuergerät braucht Strom – beim IONDA 400 mit 10 VA Anschlusswert.
¹ Die Wirksamkeit physikalischer Kalkschutzverfahren ist fachlich umstritten; eine Prüfung nach DIN 3607 liegt für IONDA nicht vor. Die TU Berlin (ZELMI) hat behandelte und unbehandelte Wasserproben elektronenmikroskopisch untersucht – Nachweise ansehen.
Kostenvergleich · 10 Jahre
Wärmepumpe plus Enthärtungsanlage – oder IONDA? Die Kosten über 10 Jahre.
IONDA gegen eine Enthärtungsanlage mit Regeneriersalz: Anschaffung, Salz, Spülwasser, Wartung und Strom über zehn Jahre. Alle Euro-Werte sind Richtwerte – tragen Sie gern Ihre eigenen Zahlen ein.
4 Personen · 18,0 °dH · 10 Jahre
Anschaffung 2.500 € · Salz 256 € · Wartung 1.200 € · Strom/Wasser 330 €
Gerät ab 2.525,18 € · Einbau 500 € · Strom höchstens 324 €
Unterschied in 10 Jahren
938 €
- Salz, das Sie nicht kaufen
- 534 kg
- 25-kg-Säcke nicht tragen
- 22
- Spülwasser gespart
- 37,4 m³
- Wartungstermine gespart
- 10
365 Tage Geld zurück: Nicht zufrieden? Innerhalb eines Jahres nach dem Einbau erstatten wir Privatkunden den Gerätepreis – bei Einbau durch ein Fachunternehmen und Registrierung in Mein IONDA. Bedingungen
5 Jahre Herstellergarantie bei Einbau durch ein Fachunternehmen und Registrierung in Mein IONDA innerhalb von 4 Wochen, sonst 2 Jahre. Bedingungen
Rechenbeispiel mit Richtwerten, kein Angebot. IONDA-Preis: kleinstes Paket inkl. 19 % MwSt., zzgl. Einbau – Ihren genauen Preis nennt der Kalkschutz-Check. Laufende Kosten der Enthärtungsanlage hängen von Modell, Einstellung und Verbrauch ab. Die Verfahren arbeiten unterschiedlich: Eine Enthärtungsanlage senkt die Wasserhärte, IONDA nicht – verglichen werden hier nur die Kosten.
Das passende Paket
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Steuergerät, Induktionseinheit(en) und Erdung – komplett geliefert. Welche Größe passt, ergibt die Auslegung.

Für Ein- und Zweifamilienhäuser
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Schützt Leitungen, Warmwasserbereiter und Armaturen im Eigenheim vor hartnäckigem Kalk – ohne Salz, ohne Chemie, ohne Abwasser.
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Häufige Fragen
Fragen zu Wärmepumpe und Kalk
Verkalkt die Wärmepumpe selbst?
Die Wärmepumpe arbeitet im geschlossenen Heizkreis, dessen Wasser nach VDI 2035 und den Herstellervorgaben aufbereitet wird. Kalk aus dem Trinkwasser trifft die Trinkwasserseite: den Wärmetauscher im Warmwasserspeicher, den Heizstab oder die Frischwasserstation. Dort setzt IONDA an.
Bildet sich bei Wärmepumpen nicht ohnehin weniger Kalk?
Niedrigere Vorlauftemperaturen helfen. Sobald aber der Heizstab nachheizt, höhere Speichertemperaturen nötig sind oder der Wärmetauscher heiß angeströmt wird, kann sich auch in Wärmepumpenanlagen Kalk absetzen – an den heißesten Flächen zuerst.
Wo wird IONDA eingebaut?
Direkt hinter Wasserzähler, Filter und Druckminderer. So durchläuft das gesamte Trinkwasser die Induktionseinheit, bevor es zu Speicher, Frischwasserstation und Zapfstellen fließt. Den Einbau übernimmt ein eingetragener Fachbetrieb, meist an einem Termin.
Ersetzt IONDA die Füllwasseraufbereitung des Heizkreises?
Nein, das sind zwei getrennte Aufgaben. Das Füllwasser des Heizkreises wird einmalig nach VDI 2035 aufbereitet. IONDA ist für die Trinkwasserseite gedacht, durch die ständig frisches, hartes Wasser nachströmt.
Wird das Wasser enthärtet?
Nein. IONDA enthärtet nicht: Calcium und Magnesium bleiben im Wasser, die Wasserhärte bleibt unverändert. Es gibt kein Regeneriersalz, keine Regeneration und kein Spülwasser. Schreibt ein Hersteller für sein Gerät enthärtetes Wasser vor, gilt seine Vorgabe.
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