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Referenzen · STAP-Verfahren

Im Einsatz. Im Großen wie im Kleinen.

Erlebnisbad, Eissporthalle, Brauereiareal, Traditionshotel, Supermarkt und Bürogebäude – und genauso Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser und eine Kita. IONDA nutzt das Verfahren, das sich in diesen Objekten seit über 20 Jahren bewährt.

20+ Jahre
Praxiserfahrung mit dem STAP-Verfahren
24/7
Dauerbetrieb in Bädern, Hotels, Brauerei und Bürogebäuden
Made in Germany
Entwickelt und gefertigt in Deutschland

Im Großen

Wo viel Wasser fließt, zählt jede Stunde Betrieb.

Bäder, Hallen, Hotels und Gewerbe stellen die höchsten Ansprüche an Wassertechnik: großer Durchsatz, viel Warmwasser, Dauerbetrieb. Hier zeigt das STAP-Verfahren, was es kann – ohne Salz, ohne Chemie, ohne Abwasser.

Außenansicht des Erlebnis- und Wellenbads in Ruhpolding mit Bergkulisse

Trinkwasserinstallation, Bad- und Saunatechnik

Erlebnisbad Vita Alpina

Erlebnis- und Wellenbad · Ruhpolding

Wellenbad, Duschen, Sauna: Wo das Wasser rund um die Uhr fließt, hält das STAP-Verfahren die Haustechnik frei von hartnäckigem Kalk.

Kaum ein Gebäude stellt höhere Ansprüche an die Wassertechnik als ein Erlebnisbad wie das Vita Alpina in Ruhpolding: großer Durchsatz, viel Warmwasser, Wärmetauscher, Duschanlagen und Saunatechnik im Dauerbetrieb. Genau hier arbeitet das STAP-Verfahren, das IONDA nutzt – direkt in der Trinkwasserinstallation, rund um die Uhr.

Für den Betreiber zählt, was wegfällt: kein Salz, keine Chemie, kein Regenerationsabwasser, keine Betriebsunterbrechung zum Nachfüllen. Die Mineralien bleiben im Wasser, die Technik bleibt im Takt.

Eissporthalle Ruhpolding mit Außenterrasse der Gastronomie

Eisaufbereitung, Sanitäranlagen, Gastronomie

Eissporthalle Ruhpolding

Eissporthalle · Ruhpolding

Eis, Duschen, Gastronomie – eine Versorgung, ein System, kein Salz.

In der Eissporthalle Ruhpolding versorgt eine Installation gleich mehrere anspruchsvolle Bereiche: das Wasser für die Eisaufbereitung, die öffentlichen Sanitäranlagen und die Gastronomie im Foyer.

Das STAP-Verfahren, das IONDA nutzt, arbeitet zentral in der Trinkwasserinstallation – ohne Eingriff in die Wasserchemie, ohne Salz und ohne Betriebsmittel. Für Technik- und Reinigungsteams heißt das: eine Anlage, die einfach mitläuft.

Denkmalgeschütztes Backsteingebäude des Bürgerbräu-Areals in Würzburg
Foto: ©archicult GmbH – breunig architekten

Trinkwasserinstallation im denkmalgeschützten Bestand

Bürgerbräu Würzburg

Historisches Brauereiareal · Würzburg

Historisches Brauereiareal, moderne Technik: Kalkschutz, der ins Baudenkmal passt – ohne Salztanks, ohne Abwasser.

Das Bürgerbräu-Areal in Würzburg ist ein denkmalgeschütztes Brauereiensemble, das in enger Abstimmung mit den Architekten saniert wurde. Die Wassertechnik musste sich raumsparend und ohne Eingriff in die historische Bausubstanz einfügen.

Das STAP-Verfahren, das IONDA nutzt, erfüllt genau diese Vorgaben: Steuergerät an die Wand, Induktionseinheit in die Leitung – kein Salzbehälter, kein Spülabwasser, kein zusätzlicher Platzbedarf im Technikraum.

Induktionseinheit in der Trinkwasserleitung im Technikraum eines Berliner Supermarkts

Backstation, Kaffeeautomaten, Frischetheken

Supermarkt Berlin

Supermarkt · Berlin

Backstation, Kaffeeautomaten, Frischetheke – Kalkschutz für den Lebensmittelbetrieb, ganz ohne Chemie.

In einem Berliner Supermarkt hängen gleich mehrere kalkempfindliche Geräte an einer Versorgung: Backstation, Kaffeeautomaten und Frischetheken. Das STAP-Verfahren sitzt zentral im Technikraum und behandelt das Wasser, bevor es die Geräte erreicht.

Gerade im Lebensmittelbetrieb ein starkes Argument: keine Dosierchemie, kein Salz, kein Abwasser – und eine Technik, die im laufenden Betrieb keine Aufmerksamkeit braucht.

Hauptzulauf, Teeküchen, Sanitäranlagen

„The Box“ Berlin

Bürogebäude · Berlin-Charlottenburg

Über 58.000 Stunden Dauerbetrieb – mehr als sechseinhalb Jahre Kalkschutz rund um die Uhr, ohne Pause.

„The Box“ ist ein modernes Bürogebäude im Berliner Westen mit mehreren Tausend Quadratmetern Nutzfläche: Teeküchen, Sanitäranlagen und ein Café im Erdgeschoss werden zentral versorgt. Hier arbeitet das STAP-Verfahren – kein Salz, kein Regenerationsabwasser, keine Chemie.

Das Ergebnis: über 58.000 Stunden Dauerbetrieb – mehr als sechseinhalb Jahre Kalkschutz rund um die Uhr, ohne Pause und ohne Nachfüllen. Genau so soll Haustechnik arbeiten.

Hauptzulauf für Zimmer, Duschen und Frühstücksgastronomie

Hotel Goldener Falke

Traditionshaus seit über 125 Jahren · Augsburg

Ein Augsburger Traditionshaus seit über 125 Jahren – ein Gerät am Hauptzulauf schützt das ganze Haus.

Der Goldene Falke ist ein Augsburger Traditionshaus mit einer Geschichte von mehr als 125 Jahren. Heute arbeitet dort das STAP-Verfahren am Hauptwasserzulauf und schützt das gesamte Gebäude – vom Empfang über die Gästezimmer bis zur Frühstücksgastronomie. Duschköpfe, Armaturen und Kaffeemaschinen sind in einem Hotel die Visitenkarte; Kalk hat dort nichts verloren.

Die Konfiguration ist typisch für ein ganzes Haus: Steuergerät an der Wand, Induktionseinheit im Trinkwasser-Hauptstrang. Kein Salz, kein Abwasser, kein Wartungsaufwand für das Hauspersonal – Tradition und moderne Haustechnik passen zusammen.

Im Kleinen

Dieselbe Technik für Ihr Zuhause.

Was in Bad, Brauerei und Bürogebäude überzeugt, schützt jetzt Ein- und Mehrfamilienhäuser und eine Kita – eingebaut von Fachbetrieben vor Ort, ausgelegt auf das jeweilige Gebäude.

Trinkwasserinstallation, Warmwasserbereiter, Wärmepumpe und Durchlauferhitzer

Ein- und Mehrfamilienhäuser, Kita

Was sich im Großen bewährt, schützt jetzt Ein- und Mehrfamilienhäuser und eine Kita – eingebaut von Fachbetrieben vor Ort.

Seit 2025 sind über ein Dutzend neue Anlagen mit dem IONDA-STAP-Verfahren in Betrieb gegangen – überwiegend in Einfamilienhäusern, dazu in Mehrfamilienhäusern und einer Kita. Eingebaut hat jeweils ein eingetragener Installateur, ausgelegt wurde jede Anlage passend zu Leitung und Gebäude.

Namen und Adressen nennen wir hier bewusst nicht: Unsere Kundinnen und Kunden sind Privatleute und Einrichtungen, die ihre Ruhe vor Kalk wollen – nicht vor Publikum.

Hauptverteilerwand eines Würzburger Mehrfamilienhauses mit Zählern und eingebauter Induktionseinheit

Hauptwasserzulauf und Warmwasserbereitung für acht Wohneinheiten

Mehrfamilienhaus

Würzburg

Acht Wohneinheiten, ein zentraler Einbau – dazu ein 4-Familienhaus mit zwei parallelen Induktionseinheiten.

In einem Würzburger Mehrfamilienhaus mit acht Wohneinheiten arbeitet das STAP-Verfahren direkt an der Hauptverteilerwand. Ein Einbau schützt die gesamte Trinkwasserinstallation des Hauses – inklusive Warmwasserbereitung. Für die Eigentümergemeinschaft zählt: kein Salz, kein Wartungsvertrag, keine Betriebsmittel.

In einem zweiten Würzburger Objekt, einem 4-Familienhaus, wurde für höheren Spitzendurchfluss eine Parallelschaltung aus zwei Induktionseinheiten umgesetzt – gemeinsam vom Steuergerät angesteuert. So wird jede Anlage passend zum Gebäude ausgelegt.

Bemaltes Gasthofgebäude mit Café im Erdgeschoss

Hauptzulauf für Küche, Café und Gästezimmer

Gasthof Café Kreuzstraße

Gasthof mit Café und Gästezimmern

Küche, Café und Gästezimmer an einem Zulauf geschützt – die Mineralien bleiben im Wasser.

Der Gasthof Café Kreuzstraße ist ein familiengeführtes Haus mit Café und Gästezimmern: hoher Tagesdurchfluss, Kaffeemaschine, Spülmaschine und Warmwasser für die Zimmer – alles an einem Zulauf.

Das STAP-Verfahren arbeitet am Hauptzulauf und behandelt das Wasser für das ganze Haus. Calcium und Magnesium bleiben im Wasser, der Geschmack bleibt, wie er ist – und im Keller steht kein Salzbehälter.

Geöffnete Schwadenrohre eines Etagenofens bei der Kontrolle, der Kalk liegt als loses Pulver vor

Schwadenanlage des Etagenofens

Handwerksbäckerei

Süddeutschland

Wo im Ofen Wasser verdampft, zählt jeder Millimeter: Das STAP-Verfahren hält die Schwadenanlage frei.

In der Schwadenanlage eines Etagenofens verdampft Wasser bei hohen Temperaturen – der härteste Einsatzort für Kalk, den es gibt. Eine süddeutsche Handwerksbäckerei setzt das STAP-Verfahren, das IONDA nutzt, direkt an der Wasserzuleitung der Schwadenanlage ein.

Das Foto zeigt die Schwadenrohre bei der Kontrolle: Der Kalk liegt als loses Pulver vor und lässt sich ausspülen. Der Bäckermeister berichtet in einem Referenzschreiben, dass sich nach dem Einbau auch alte Ablagerungen in den Rohren gelöst haben; das Schreiben kann auf Anfrage eingesehen werden. Das ist eine Einzelerfahrung: Ob und wie schnell sich vorhandene Beläge lösen, hängt von Anlage, Wasser und Nutzung ab und lässt sich nicht zusagen. Stark verkalkte Speicher, Heizstäbe oder Wärmetauscher sollten zum Start einmal gereinigt werden – das übernimmt Ihr Fachbetrieb.

„Man kann sehr deutlich erkennen, dass sich der damals zurückgebliebene Kalk an den Wänden und im hinteren Bereich der Rohre nahezu aufgelöst hat und ausgespült wurde.“

Referenzschreiben des Bäckermeisters, 2022

Kalkschutz-Check

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