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Wissenschaftlich untersucht

Die TU Berlin macht den Unterschied sichtbar.

Die Zentraleinrichtung Elektronenmikroskopie (ZELMI) der TU Berlin macht sichtbar: Mit dem STAP-Verfahren behandeltes Wasser bildet überwiegend amorphe, feine Strukturen statt harter Kalkkristalle. IONDA nutzt genau dieses Verfahren.

ZELMI
Elektronenmikroskopie der TU Berlin
23,8 °dH
hartes Wasser als Ausgangsprobe
2–7 µm
Kalkkristalle ohne Behandlung
≤ 200 nm
Kristallite mit IONDA-STAP-Verfahren
Entwickelt von Sebastian SterffSTAP steht für Sterff-Amtel-Prozessor – das Verfahren ist seit über 20 Jahren im Einsatz. Mehr über den Erfinder

Der Vergleich

Gleiches Wasser. Zwei völlig verschiedene Ergebnisse.

Hartes Stadtwasser aus Rosenheim, einmal unbehandelt, einmal mit dem IONDA-STAP-Verfahren behandelt. Unter dem Elektronenmikroskop zeigt sich, was der Unterschied ausmacht: wie der Kalk auskristallisiert.

Unbehandelt

Kompakte Kalkkristalle (2–7 µm) mit hohem Kristallisationsgrad

EDX-Elementanalyse der Probe „Unbehandelt“ aus dem Bericht der TU Berlin: deutliche Signale von Calcium, Kohlenstoff und Sauerstoff
Messdaten aus dem Bericht der ZELMI: Calcium, Kohlenstoff und Sauerstoff – Calciumcarbonat, also Kalk.

Mit STAP-Verfahren behandelt

Überwiegend amorphe, feine Strukturen – einzelne Kristallite bis ca. 200 nm

EDX-Elementanalyse der Probe „Mit STAP-Verfahren behandelt“ aus dem Bericht der TU Berlin: deutliche Signale von Calcium, Kohlenstoff und Sauerstoff
Messdaten aus dem Bericht der ZELMI: Calcium, Kohlenstoff und Sauerstoff – Calciumcarbonat, also Kalk.

Die Kernaussage

Statt harter Kristalle: feine Partikel, die mit dem Wasser weiterfließen.

Ohne Behandlung wächst Kalk zu kompakten Kristallen heran – genau die Kristalle, die sich an Heizstäben, Wärmetauschern und Armaturen festsetzen und dort harte Schichten bilden.

Das IONDA-STAP-Verfahren verändert, wie Kalk auskristallisiert. Es entstehen überwiegend amorphe, sehr feine Strukturen, die mit dem Wasser weggespült werden. IONDA nutzt genau dieses Verfahren – Calcium und Magnesium bleiben dabei im Wasser.

Schematisch · nicht maßstäblich

Unbehandelt: kompakte Kalkkristalle (TU Berlin)Mit STAP-Verfahren behandelt: feine, amorphe Strukturen (TU Berlin)
Ohne Kalkschutz: Kompakte, kantige Kalkkristalle setzen sich an der Rohrwand fest und bauen Schicht um Schicht eine harte Kruste auf.

Steckbrief der Untersuchung

Durchgeführt an der Zentraleinrichtung Elektronenmikroskopie der Technischen Universität Berlin – mit den Methoden, mit denen Materialforschung Strukturen im Nanometerbereich sichtbar macht.

Institut
Zentraleinrichtung Elektronenmikroskopie (ZELMI) der Technischen Universität Berlin
Verfahren
Transmissionselektronenmikroskopie, Elektronenbeugung und EDX-Elementanalyse an mehreren Messstellen je Probe
Wasser
Stadtwasser Rosenheim, 23,8 °dH – hartes Wasser
Behandlung
Mit dem STAP-Verfahren behandelt, verglichen mit unbehandeltem Wasser derselben Herkunft
Ergebnis
Behandelt: überwiegend amorphes Calciumcarbonat, Kristallite bis ca. 200 nm. Unbehandelt: 2–7 µm große, stark kristalline Partikel.
Bericht
Untersuchung März 2009, Berichtfassung 16. September 2019 (13 Seiten)

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Zur Untersuchung: Untersucht wurden zwei Wasserproben (unbehandelt/behandelt) unter Laborbedingungen; Untersuchung März 2009, Berichtfassung September 2019.