Wissenschaftlich untersucht
Die TU Berlin macht den Unterschied sichtbar.
Die Zentraleinrichtung Elektronenmikroskopie (ZELMI) der TU Berlin macht sichtbar: Mit dem STAP-Verfahren behandeltes Wasser bildet überwiegend amorphe, feine Strukturen statt harter Kalkkristalle. IONDA nutzt genau dieses Verfahren.
- ZELMI
- Elektronenmikroskopie der TU Berlin
- 23,8 °dH
- hartes Wasser als Ausgangsprobe
- 2–7 µm
- Kalkkristalle ohne Behandlung
- ≤ 200 nm
- Kristallite mit IONDA-STAP-Verfahren
Der Vergleich
Gleiches Wasser. Zwei völlig verschiedene Ergebnisse.
Hartes Stadtwasser aus Rosenheim, einmal unbehandelt, einmal mit dem IONDA-STAP-Verfahren behandelt. Unter dem Elektronenmikroskop zeigt sich, was der Unterschied ausmacht: wie der Kalk auskristallisiert.
Unbehandelt
Kompakte Kalkkristalle (2–7 µm) mit hohem Kristallisationsgrad

Mit STAP-Verfahren behandelt
Überwiegend amorphe, feine Strukturen – einzelne Kristallite bis ca. 200 nm

Die Kernaussage
Statt harter Kristalle: feine Partikel, die mit dem Wasser weiterfließen.
Ohne Behandlung wächst Kalk zu kompakten Kristallen heran – genau die Kristalle, die sich an Heizstäben, Wärmetauschern und Armaturen festsetzen und dort harte Schichten bilden.
Das IONDA-STAP-Verfahren verändert, wie Kalk auskristallisiert. Es entstehen überwiegend amorphe, sehr feine Strukturen, die mit dem Wasser weggespült werden. IONDA nutzt genau dieses Verfahren – Calcium und Magnesium bleiben dabei im Wasser.
Schematisch · nicht maßstäblich


Steckbrief der Untersuchung
Durchgeführt an der Zentraleinrichtung Elektronenmikroskopie der Technischen Universität Berlin – mit den Methoden, mit denen Materialforschung Strukturen im Nanometerbereich sichtbar macht.
- Institut
- Zentraleinrichtung Elektronenmikroskopie (ZELMI) der Technischen Universität Berlin
- Verfahren
- Transmissionselektronenmikroskopie, Elektronenbeugung und EDX-Elementanalyse an mehreren Messstellen je Probe
- Wasser
- Stadtwasser Rosenheim, 23,8 °dH – hartes Wasser
- Behandlung
- Mit dem STAP-Verfahren behandelt, verglichen mit unbehandeltem Wasser derselben Herkunft
- Ergebnis
- Behandelt: überwiegend amorphes Calciumcarbonat, Kristallite bis ca. 200 nm. Unbehandelt: 2–7 µm große, stark kristalline Partikel.
- Bericht
- Untersuchung März 2009, Berichtfassung 16. September 2019 (13 Seiten)
Ihr Nutzen
Was das für Ihr Haus bedeutet.
Schutz für Ihre Technik
Warmwasserbereiter, Wärmepumpe, Durchlauferhitzer und Armaturen bleiben vor hartnäckigen Kalkablagerungen geschützt.
Mineralien bleiben im Wasser
IONDA enthärtet nicht. Calcium und Magnesium bleiben drin – natürliches Trinkwasser, kein Salz im Haus.
Ohne Salz, Chemie und Abwasser
Kein Nachfüllen, kein Regenerieren, keine Dosiermittel. Das Wasser fließt, die feinen Partikel fließen mit.
Rund um die Uhr, ohne Wartungsaufwand
Einmal vom Fachbetrieb eingebaut, arbeitet IONDA dauerhaft – bei geringem Stromverbrauch des Steuergeräts.
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Zur Untersuchung: Untersucht wurden zwei Wasserproben (unbehandelt/behandelt) unter Laborbedingungen; Untersuchung März 2009, Berichtfassung September 2019.