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Ansbach · Bayern

Hartes Wasser in Ansbach?IONDA schützt Ihre Installation vor Kalk.

Das Wasser in Ansbach hat laut Stadtwerke Ansbach GmbH 16–25,7 °dH und liegt im Härtebereich hart (laut Stadtwerke-Website (ohne Analysedatum); Bekanntgabe der Härtebereiche als PDF).

Mit 16–25,7 °dH bringt das Wasser in Ansbach viel Kalk mit. Beim Erwärmen setzt er sich als harte Schicht ab – in Leitungen, Speichern, Wärmetauschern und Armaturen. IONDA verändert, wie dieser Kalk auskristallisiert: Statt festsitzender Kristalle entstehen feine Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden.

Ohne Salz, ohne Chemie, ohne Abwasser – die Mineralien bleiben im Wasser. Einbau durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur – wir stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wasserhärte Ansbach

16–25,7°dH2,85–4,58 mmol/l

Härtebereich
hart
Versorger
Stadtwerke Ansbach GmbH
Stand
laut Stadtwerke-Website (ohne Analysedatum); Bekanntgabe der Härtebereiche als PDF
Quelle
2 verlinkte Veröffentlichungen
Geprüft
7.10.2026

Ihr Wasser in Ansbach

Woher das Wasser kommt.

Ansbach wird von den Stadtwerken Ansbach mit Grund- und Quellwasser aus den Gewinnungsgebieten Gersbach und Schlauersbach versorgt. Mit rund 16 °dH in der Kernstadt und bis zu 25,7 °dH in einzelnen Ortsteilen liegt das Wasser im Härtebereich hart. Kalk setzt sich vor allem dort ab, wo Wasser erwärmt wird.

Das Ansbacher Trinkwasser stammt nach Angabe der Stadtwerke aus den Gewinnungsgebieten Gersbach (circa 60 Prozent, zwölf Brunnen und drei Quellen) und Schlauersbach (circa 40 Prozent, zehn Brunnen). In den Wasserwerken werden Eisen und Mangan über Filterkies entfernt und das Wasser entsäuert.

Die Stadtwerke Ansbach geben für das Ansbacher Trinkwasser eine Gesamthärte von circa 16 °dH an (2,9 mmol/l, hart). Laut Bekanntgabe der Härtebereiche: Kernstadt und die meisten Stadtteile (u. a. Bernhardswinden, Brodswinden, Eyb, Elpersdorf, Schalkhausen) 16,5 °dH (3,0 mmol/l), Dornberg 23,0 °dH (4,1 mmol/l), Neudorf und Steinersdorf 25,7 °dH (4,6 mmol/l) – alle hart.

Warmwasser
Wo Wasser heiß wird, setzt sich Kalk fest.An Heizstäben, Wärmetauschern und in Speichern – das kostet Leistung und Lebensdauer. Mit IONDA fließt er in Form feiner Partikel ab. Mehr dazu
Kein Salz im Haus
Die Mineralien bleiben im Wasser.Kein Regeneriersalz, keine Chemie, kein Abwasser – anders als bei einer Enthärtungsanlage. Kalkschutz oder Enthärtungsanlage?

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Häufige Fragen

Fragen aus Ansbach.

Wie hart ist das Wasser in Ansbach?

Laut Stadtwerke Ansbach GmbH liegt die Gesamthärte bei 16–25,7 °dH (hart), laut Stadtwerke-Website (ohne Analysedatum); Bekanntgabe der Härtebereiche als PDF. Die Stadtwerke Ansbach geben für das Ansbacher Trinkwasser eine Gesamthärte von circa 16 °dH an (2,9 mmol/l, hart). Laut Bekanntgabe der Härtebereiche: Kernstadt und die meisten Stadtteile (u. a. Bernhardswinden, Brodswinden, Eyb, Elpersdorf, Schalkhausen) 16,5 °dH (3,0 mmol/l), Dornberg 23,0 °dH (4,1 mmol/l), Neudorf und Steinersdorf 25,7 °dH (4,6 mmol/l) – alle hart.

Lohnt sich Kalkschutz in Ansbach?

Ja – besonders mit Warmwasserspeicher, Wärmepumpe oder Durchlauferhitzer. IONDA schützt Leitungen, Warmwasserbereiter und Armaturen vor hartnäckigem Kalk. Die Mineralien bleiben im Wasser, Salz und Chemie bleiben draußen.

Baut IONDA in Ansbach ein?

Ja – durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur. Wir legen die Anlage für Ihr Gebäude aus und stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wie funktioniert IONDA?

Ein Steuergerät gibt über die Induktionseinheit in der Hauptleitung ein Signal auf das Wasser (IONDA-STAP-Verfahren). Es verändert, wie Kalk auskristallisiert: Statt harter, festsitzender Kristalle entstehen feine, amorphe Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden. Die TU Berlin hat diesen Unterschied elektronenmikroskopisch sichtbar gemacht.

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