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Erlangen · Bayern

Kalk im Wasser von Erlangen?IONDA hält Ihre Warmwassertechnik frei.

Das Wasser in Erlangen hat laut Erlanger Stadtwerke AG (ESTW) 9,8–15,3 °dH und liegt im Härtebereich mittel bis hart (Durchschnittswerte 2025, Stand 03.02.2026).

Mit 9,8–15,3 °dH liegt Erlangen im mittleren Härtebereich – genug Kalk, um Warmwasserbereiter, Wärmetauscher und Armaturen über die Jahre zuzusetzen. IONDA verändert, wie Kalk auskristallisiert: feine Partikel statt harter Beläge, die mit dem Wasser weggespült werden.

Ohne Salz, ohne Chemie, ohne Abwasser – die Mineralien bleiben im Wasser. Einbau durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur – wir stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wasserhärte Erlangen

9,8–15,3°dH1,75–2,73 mmol/l

Härtebereich
mittel bis hart
Versorger
Erlanger Stadtwerke AG (ESTW)
Stand
Durchschnittswerte 2025, Stand 03.02.2026
Quelle
3 verlinkte Veröffentlichungen
Geprüft
6.10.2026

Ihr Wasser in Erlangen

Woher das Wasser kommt.

Erlangen ist in drei Wasserversorgungsgebiete aufgeteilt, die Härte reicht von mittel bis hart. Im Kerngebiet der Stadtwerke liegt sie überwiegend zwischen rund 10 und 13 °dH, in den südlichen Ortsteilen im harten Bereich. Für die Planung lohnt sich ein Blick auf das konkrete Versorgungsgebiet des Gebäudes.

Die ESTW speisen Wasser aus eigenen Anlagen ein, darunter die Wasserwerke West 1 und Ost. Ergänzend beziehen sie Wasser von der N-ERGIE und von der Wasserversorgung Fränkischer Wirtschaftsraum (WfW).

Eigene Anlagen der ESTW (Durchschnitt 2025): Wasserwerk West 1 12,88 °dH, Wasserwerk Ost 10,54 °dH, Behälter am Burgberg 9,78 °dH, Hochbehälter am Meilwald 10,82 °dH, alle „mittel“. Bezugswasser: N-ERGIE 15,28 °dH, WfW 14,10 °dH, „hart“. Die südlichen Ortsteile Eltersdorf, Frauenaurach, Hüttendorf, Kriegenbrunn, Tennenlohe und Neuses versorgt der Zweckverband Eltersdorfer Gruppe (hart), Dechsendorf der Zweckverband Seebachgruppe (mittel).

Warmwasser
Wo Wasser heiß wird, setzt sich Kalk fest.An Heizstäben, Wärmetauschern und in Speichern – das kostet Leistung und Lebensdauer. Mit IONDA fließt er in Form feiner Partikel ab. Mehr dazu
Kein Salz im Haus
Die Mineralien bleiben im Wasser.Kein Regeneriersalz, keine Chemie, kein Abwasser – anders als bei einer Enthärtungsanlage. Kalkschutz oder Enthärtungsanlage?

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Häufige Fragen

Fragen aus Erlangen.

Wie hart ist das Wasser in Erlangen?

Laut Erlanger Stadtwerke AG (ESTW) liegt die Gesamthärte bei 9,8–15,3 °dH (mittel bis hart), Durchschnittswerte 2025, Stand 03.02.2026. Eigene Anlagen der ESTW (Durchschnitt 2025): Wasserwerk West 1 12,88 °dH, Wasserwerk Ost 10,54 °dH, Behälter am Burgberg 9,78 °dH, Hochbehälter am Meilwald 10,82 °dH, alle „mittel“. Bezugswasser: N-ERGIE 15,28 °dH, WfW 14,10 °dH, „hart“. Die südlichen Ortsteile Eltersdorf, Frauenaurach, Hüttendorf, Kriegenbrunn, Tennenlohe und Neuses versorgt der Zweckverband Eltersdorfer Gruppe (hart), Dechsendorf der Zweckverband Seebachgruppe (mittel).

Lohnt sich Kalkschutz in Erlangen?

Ja – besonders mit Warmwasserspeicher, Wärmepumpe oder Durchlauferhitzer. IONDA schützt Leitungen, Warmwasserbereiter und Armaturen vor hartnäckigem Kalk. Die Mineralien bleiben im Wasser, Salz und Chemie bleiben draußen.

Baut IONDA in Erlangen ein?

Ja – durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur. Wir legen die Anlage für Ihr Gebäude aus und stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wie funktioniert IONDA?

Ein Steuergerät gibt über die Induktionseinheit in der Hauptleitung ein Signal auf das Wasser (IONDA-STAP-Verfahren). Es verändert, wie Kalk auskristallisiert: Statt harter, festsitzender Kristalle entstehen feine, amorphe Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden. Die TU Berlin hat diesen Unterschied elektronenmikroskopisch sichtbar gemacht.

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