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Coburg · Bayern

Kalk im Wasser von Coburg?IONDA hält Ihre Warmwassertechnik frei.

Das Wasser in Coburg hat laut SÜC Energie und H2O GmbH 11,4 °dH und liegt im Härtebereich mittel (Probenahme 26.08.2026 (Analyse SÜC-Tiefbrunnen, Stand 16.09.2026)).

Mit 11,4 °dH liegt Coburg im mittleren Härtebereich – genug Kalk, um Warmwasserbereiter, Wärmetauscher und Armaturen über die Jahre zuzusetzen. IONDA verändert, wie Kalk auskristallisiert: feine Partikel statt harter Beläge, die mit dem Wasser weggespült werden.

Ohne Salz, ohne Chemie, ohne Abwasser – die Mineralien bleiben im Wasser. Einbau durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur – wir stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wasserhärte Coburg

11,4°dH2,03 mmol/l

Härtebereich
mittel
Versorger
SÜC Energie und H2O GmbH
Stand
Probenahme 26.08.2026 (Analyse SÜC-Tiefbrunnen, Stand 16.09.2026)
Quelle
3 verlinkte Veröffentlichungen
Geprüft
7.10.2026

Ihr Wasser in Coburg

Woher das Wasser kommt.

Coburg wird von der SÜC mit Grundwasser aus Tiefbrunnen im Coburger Land versorgt, ergänzt durch die Fernwasserversorgung Oberfranken. Mit 11,4 °dH liegt das Wasser im Härtebereich mittel, nur Neu-/Neershof erhält weiches Wasser. Kalk setzt sich vor allem dort ab, wo Wasser erwärmt wird.

Die SÜC gewinnt Grundwasser aus Tiefbrunnen in den Gebieten Fischbach/Mittelberg und Mönchröden im Nordosten des Coburger Landkreises und bereitet es im Wasserwerk Coburg-Cortendorf auf. Seit 1979 ist die Fernwasserversorgung Oberfranken als drittes Standbein angeschlossen.

Laut SÜC liegt das Wasser in Coburg (außer Neu-/Neershof) im Härtebereich mittel (8,4–14 °dH). Die umfassende Untersuchung des Reinwassers aus dem Wasserwerk Cortendorf (SÜC-Tiefbrunnen, Probenahme 26.08.2026) ergab 11,4 °dH. Neu-/Neershof liegt laut SÜC im Härtebereich weich (bis 8,4 °dH); das dort ebenfalls genutzte Wasser der Fernwasserversorgung Oberfranken hat 5,8 °dH (Analyse 14.08.2026).

Warmwasser
Wo Wasser heiß wird, setzt sich Kalk fest.An Heizstäben, Wärmetauschern und in Speichern – das kostet Leistung und Lebensdauer. Mit IONDA fließt er in Form feiner Partikel ab. Mehr dazu
Kein Salz im Haus
Die Mineralien bleiben im Wasser.Kein Regeneriersalz, keine Chemie, kein Abwasser – anders als bei einer Enthärtungsanlage. Kalkschutz oder Enthärtungsanlage?

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Häufige Fragen

Fragen aus Coburg.

Wie hart ist das Wasser in Coburg?

Laut SÜC Energie und H2O GmbH liegt die Gesamthärte bei 11,4 °dH (mittel), Probenahme 26.08.2026 (Analyse SÜC-Tiefbrunnen, Stand 16.09.2026). Laut SÜC liegt das Wasser in Coburg (außer Neu-/Neershof) im Härtebereich mittel (8,4–14 °dH). Die umfassende Untersuchung des Reinwassers aus dem Wasserwerk Cortendorf (SÜC-Tiefbrunnen, Probenahme 26.08.2026) ergab 11,4 °dH. Neu-/Neershof liegt laut SÜC im Härtebereich weich (bis 8,4 °dH); das dort ebenfalls genutzte Wasser der Fernwasserversorgung Oberfranken hat 5,8 °dH (Analyse 14.08.2026).

Lohnt sich Kalkschutz in Coburg?

Ja – besonders mit Warmwasserspeicher, Wärmepumpe oder Durchlauferhitzer. IONDA schützt Leitungen, Warmwasserbereiter und Armaturen vor hartnäckigem Kalk. Die Mineralien bleiben im Wasser, Salz und Chemie bleiben draußen.

Baut IONDA in Coburg ein?

Ja – durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur. Wir legen die Anlage für Ihr Gebäude aus und stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wie funktioniert IONDA?

Ein Steuergerät gibt über die Induktionseinheit in der Hauptleitung ein Signal auf das Wasser (IONDA-STAP-Verfahren). Es verändert, wie Kalk auskristallisiert: Statt harter, festsitzender Kristalle entstehen feine, amorphe Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden. Die TU Berlin hat diesen Unterschied elektronenmikroskopisch sichtbar gemacht.

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