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Duisburg · Nordrhein-Westfalen

Hartes Wasser in Duisburg?IONDA schützt Ihre Installation vor Kalk.

Das Wasser in Duisburg hat laut Stadtwerke Duisburg AG 11–18 °dH und liegt im Härtebereich mittel bis hart (Analyse 2025 (Jahresmittel), Analysen mit Quartal 2026/1).

Mit 11–18 °dH bringt das Wasser in Duisburg viel Kalk mit. Beim Erwärmen setzt er sich als harte Schicht ab – in Leitungen, Speichern, Wärmetauschern und Armaturen. IONDA verändert, wie dieser Kalk auskristallisiert: Statt festsitzender Kristalle entstehen feine Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden.

Ohne Salz, ohne Chemie, ohne Abwasser – die Mineralien bleiben im Wasser. Einbau durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur – wir stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wasserhärte Duisburg

11–18°dH1,96–3,21 mmol/l

Härtebereich
mittel bis hart
Versorger
Stadtwerke Duisburg AG
Stand
Analyse 2025 (Jahresmittel), Analysen mit Quartal 2026/1
Quelle
5 verlinkte Veröffentlichungen
Geprüft
7.10.2026

Ihr Wasser in Duisburg

Woher das Wasser kommt.

Duisburg wird von den Stadtwerken Duisburg mit Trinkwasser aus Grundwasser versorgt. Die Härte hängt vom Stadtteil ab: Nördlich der Ruhr sowie in Homberg und Baerl liegt sie im Bereich mittel, südlich der Ruhr und in Rheinhausen mit rund 18 °dH im Bereich hart. Gerade in den harten Versorgungsbereichen kann sich beim Erwärmen in Durchlauferhitzern, Warmwasserspeichern oder Wärmepumpen spürbar Kalk absetzen.

Das Duisburger Trinkwasser wird laut Stadtwerken vollständig aus Grundwasser gewonnen, zu einem großen Teil aus Düsseldorf und dem Naturpark Hohe Mark nördlich von Recklinghausen. Die eigenen Wasserwerke Wittlaer und Bockum versorgen die Stadtteile südlich der Ruhr und nahezu den gesamten linksrheinischen Westen; Baerl erhält Wasser aus einem Wasserwerk im Binsheimer Feld.

Die Stadtwerke Duisburg veröffentlichen Analysen für vier Versorgungsbereiche (Jahresmittelwerte 2025): südlich der Ruhr einschließlich Rheinhausen (laut Website auch Rumeln) 18 °dH (3,2 mmol/l, hart), nördlich der Ruhr ohne Homberg und Baerl (Ruhrort nur nördlich Vinckekanal) 11 °dH (2,0 mmol/l, mittel), Homberg 12 °dH (2,2 mmol/l, mittel), Baerl 13 °dH (2,3 mmol/l, mittel). Die Werte werden in den Analysen ohne Nachkommastelle angegeben.

Warmwasser
Wo Wasser heiß wird, setzt sich Kalk fest.An Heizstäben, Wärmetauschern und in Speichern – das kostet Leistung und Lebensdauer. Mit IONDA fließt er in Form feiner Partikel ab. Mehr dazu
Kein Salz im Haus
Die Mineralien bleiben im Wasser.Kein Regeneriersalz, keine Chemie, kein Abwasser – anders als bei einer Enthärtungsanlage. Kalkschutz oder Enthärtungsanlage?

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Häufige Fragen

Fragen aus Duisburg.

Wie hart ist das Wasser in Duisburg?

Laut Stadtwerke Duisburg AG liegt die Gesamthärte bei 11–18 °dH (mittel bis hart), Analyse 2025 (Jahresmittel), Analysen mit Quartal 2026/1. Die Stadtwerke Duisburg veröffentlichen Analysen für vier Versorgungsbereiche (Jahresmittelwerte 2025): südlich der Ruhr einschließlich Rheinhausen (laut Website auch Rumeln) 18 °dH (3,2 mmol/l, hart), nördlich der Ruhr ohne Homberg und Baerl (Ruhrort nur nördlich Vinckekanal) 11 °dH (2,0 mmol/l, mittel), Homberg 12 °dH (2,2 mmol/l, mittel), Baerl 13 °dH (2,3 mmol/l, mittel). Die Werte werden in den Analysen ohne Nachkommastelle angegeben.

Lohnt sich Kalkschutz in Duisburg?

Ja – besonders mit Warmwasserspeicher, Wärmepumpe oder Durchlauferhitzer. IONDA schützt Leitungen, Warmwasserbereiter und Armaturen vor hartnäckigem Kalk. Die Mineralien bleiben im Wasser, Salz und Chemie bleiben draußen.

Baut IONDA in Duisburg ein?

Ja – durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur. Wir legen die Anlage für Ihr Gebäude aus und stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wie funktioniert IONDA?

Ein Steuergerät gibt über die Induktionseinheit in der Hauptleitung ein Signal auf das Wasser (IONDA-STAP-Verfahren). Es verändert, wie Kalk auskristallisiert: Statt harter, festsitzender Kristalle entstehen feine, amorphe Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden. Die TU Berlin hat diesen Unterschied elektronenmikroskopisch sichtbar gemacht.

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