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Solingen · Nordrhein-Westfalen

Wasserhärte in Solingen.Mittlere Härte – wir beraten Sie ehrlich.

Das Wasser in Solingen hat laut Eigenbetrieb Wasserversorgung Solingen (EBW) / Stadtwerke Solingen GmbH 4,7–11 °dH und liegt im Härtebereich weich bis mittel (Analyse 2025 (Jahresmittel); Versorgungsstand laut Pressemitteilung vom 28.09.2026).

Bei 4,7–11 °dH halten wir eine zentrale Kalkschutzanlage für ein normales Wohnhaus meist nicht für nötig. Sinnvoll ist IONDA dort, wo Wasser stark erhitzt wird – Wärmepumpe, Durchlauferhitzer, Gewerbe.

Ohne Salz, ohne Chemie, ohne Abwasser – die Mineralien bleiben im Wasser. Einbau durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur – wir stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wasserhärte Solingen

4,7–11°dH0,84–1,96 mmol/l

Härtebereich
weich bis mittel
Versorger
Eigenbetrieb Wasserversorgung Solingen (EBW) / Stadtwerke Solingen GmbH
Stand
Analyse 2025 (Jahresmittel); Versorgungsstand laut Pressemitteilung vom 28.09.2026
Quelle
5 verlinkte Veröffentlichungen
Geprüft
7.10.2026

Ihr Wasser in Solingen

Woher das Wasser kommt.

Solingen bezieht sein Trinkwasser überwiegend aus der Sengbachtalsperre und der Großen Dhünn-Talsperre. Das Talsperrenwasser ist mit etwa 5 bis 6 °dH weich; einzelne Randbereiche erhalten mittelhartes Wasser. Bei weichem Wasser ist Kalkschutz meist kein Thema, relevant kann er bei hohen Warmwassertemperaturen oder in den mittelharten Bereichen werden.

Das Solinger Trinkwasser stammt überwiegend aus der Sengbachtalsperre und der Großen Dhünn-Talsperre und wird in den Wasserwerken Glüder, Dabringhausen und Schürholz aufbereitet. Zusätzlich gewinnen Brunnenanlagen Wasser für das Wasserwerk Baumberg.

Jahresmittel 2025 laut EBW-Verbraucherinformation: Wasserwerk Glüder (Sengbachtalsperre) 5,6 °dH, Wasserwerk Dabringhausen (Große Dhünn-Talsperre) 5,3 °dH, Wasserwerk Schürholz (Große Dhünn-Talsperre, versorgt Burg/Höhrath) 4,7 °dH, alle weich. Das Merkblatt zur Wasserhärte nennt für das Talsperrenwasser etwa 5 bis 6 °dH. Der Bereich Landwehr wird von den Stadtwerken Langenfeld mit mittelhartem Wasser versorgt (Dosierempfehlung 11 °dH); in Ohligs westlich der Bahnlinie können durch Wasser aus dem Wasserwerk Baumberg 5 bis 11 °dH vorkommen. Im Sommer 2026 wurden Ohligs, Aufderhöhe und Teile von Merscheid vorübergehend aus dem Wasserwerk Baumberg mit 10 bis 11 °dH versorgt; laut Pressemitteilung vom 28.09.2026 erfolgt die Versorgung seit 30.09.2026 wieder über das Wasserwerk Glüder.

Warmwasser
Wo Wasser heiß wird, setzt sich Kalk fest.An Heizstäben, Wärmetauschern und in Speichern – das kostet Leistung und Lebensdauer. Mit IONDA fließt er in Form feiner Partikel ab. Mehr dazu
Kein Salz im Haus
Die Mineralien bleiben im Wasser.Kein Regeneriersalz, keine Chemie, kein Abwasser – anders als bei einer Enthärtungsanlage. Kalkschutz oder Enthärtungsanlage?

Darum IONDA

Wo Wasser stark erhitzt wird: IONDA für Solingen

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  • Wissenschaftlich untersucht

    Die TU Berlin hat elektronenmikroskopisch sichtbar gemacht, wie das IONDA-STAP-Verfahren die Kalkstruktur verändert.

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  • Bewährt im Einsatz

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Beratung anfragenpersönlich · unverbindlich

Häufige Fragen

Fragen aus Solingen.

Wie hart ist das Wasser in Solingen?

Laut Eigenbetrieb Wasserversorgung Solingen (EBW) / Stadtwerke Solingen GmbH liegt die Gesamthärte bei 4,7–11 °dH (weich bis mittel), Analyse 2025 (Jahresmittel); Versorgungsstand laut Pressemitteilung vom 28.09.2026. Jahresmittel 2025 laut EBW-Verbraucherinformation: Wasserwerk Glüder (Sengbachtalsperre) 5,6 °dH, Wasserwerk Dabringhausen (Große Dhünn-Talsperre) 5,3 °dH, Wasserwerk Schürholz (Große Dhünn-Talsperre, versorgt Burg/Höhrath) 4,7 °dH, alle weich. Das Merkblatt zur Wasserhärte nennt für das Talsperrenwasser etwa 5 bis 6 °dH. Der Bereich Landwehr wird von den Stadtwerken Langenfeld mit mittelhartem Wasser versorgt (Dosierempfehlung 11 °dH); in Ohligs westlich der Bahnlinie können durch Wasser aus dem Wasserwerk Baumberg 5 bis 11 °dH vorkommen. Im Sommer 2026 wurden Ohligs, Aufderhöhe und Teile von Merscheid vorübergehend aus dem Wasserwerk Baumberg mit 10 bis 11 °dH versorgt; laut Pressemitteilung vom 28.09.2026 erfolgt die Versorgung seit 30.09.2026 wieder über das Wasserwerk Glüder.

Lohnt sich Kalkschutz in Solingen?

Bei 4,7–11 °dH halten wir eine zentrale Kalkschutzanlage für ein normales Wohnhaus meist nicht für nötig. Sinnvoll ist IONDA dort, wo Wasser stark erhitzt wird – Wärmepumpe, Durchlauferhitzer, Gewerbe.

Baut IONDA in Solingen ein?

Ja – durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur. Wir legen die Anlage für Ihr Gebäude aus und stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wie funktioniert IONDA?

Ein Steuergerät gibt über die Induktionseinheit in der Hauptleitung ein Signal auf das Wasser (IONDA-STAP-Verfahren). Es verändert, wie Kalk auskristallisiert: Statt harter, festsitzender Kristalle entstehen feine, amorphe Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden. Die TU Berlin hat diesen Unterschied elektronenmikroskopisch sichtbar gemacht.

Persönliche Beratung

Durchlauferhitzer, Wärmepumpe oder Gewerbe in Solingen?

Wir prüfen mit Ihnen, ob sich Kalkschutz bei Ihrem Objekt lohnt – persönlich und unverbindlich.