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Heidelberg · Baden-Württemberg

Kalk im Wasser von Heidelberg?IONDA hält Ihre Warmwassertechnik frei.

Das Wasser in Heidelberg hat laut Stadtwerke Heidelberg 2,7–21,1 °dH und liegt im Härtebereich weich bis hart (Stand laut Versorger-Website (ohne Datum), abgerufen 07.10.2026).

Mit 2,7–21,1 °dH liegt Heidelberg im mittleren Härtebereich – genug Kalk, um Warmwasserbereiter, Wärmetauscher und Armaturen über die Jahre zuzusetzen. IONDA verändert, wie Kalk auskristallisiert: feine Partikel statt harter Beläge, die mit dem Wasser weggespült werden.

Ohne Salz, ohne Chemie, ohne Abwasser – die Mineralien bleiben im Wasser. Einbau durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur – wir stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wasserhärte Heidelberg

2,7–21,1°dH0,48–3,76 mmol/l

Härtebereich
weich bis hart
Versorger
Stadtwerke Heidelberg
Stand
Stand laut Versorger-Website (ohne Datum), abgerufen 07.10.2026
Quelle
5 verlinkte Veröffentlichungen
Geprüft
7.10.2026

Ihr Wasser in Heidelberg

Woher das Wasser kommt.

Heidelberg ist in vier Trinkwasserzonen mit sehr unterschiedlicher Härte eingeteilt. Grundwasser aus der Rheinebene ist hart, Wasser aus dem Wasserwerk Schlierbach und den Quellen am Hang ist weich. Welche Härte an einer Adresse ankommt, hängt deshalb von der Zone ab.

Die Hartwasserzonen erhalten Grundwasser aus der Rheinebene (Wasserwerke Rauschen und Entensee sowie Wasserlieferungen Schwetzinger Hardt bzw. Neckargruppe). Die Weichwasserzonen werden aus dem Wasserwerk Schlierbach sowie nördlich des Neckars zusätzlich aus den Handschuhsheimer und Ziegelhäuser Quellen versorgt.

Heidelberg hat vier Trinkwasserzonen. Hartwasserzone nördlich des Neckars: 17,5–20,9 °dH (hart). Hartwasserzone südlich des Neckars: 17,5–21,1 °dH (hart). Weichwasserzone nördlich des Neckars: 2,7–6,6 °dH (weich). Weichwasserzone südlich des Neckars: 4,8–6,6 °dH (weich). Seit 26.06.2026 werden die Hanglagen in Neuenheim und Handschuhsheim wegen geringer Quellschüttung vorübergehend mit härterem Wasser aus der Rheinebene statt mit Quellwasser versorgt.

Warmwasser
Wo Wasser heiß wird, setzt sich Kalk fest.An Heizstäben, Wärmetauschern und in Speichern – das kostet Leistung und Lebensdauer. Mit IONDA fließt er in Form feiner Partikel ab. Mehr dazu
Kein Salz im Haus
Die Mineralien bleiben im Wasser.Kein Regeneriersalz, keine Chemie, kein Abwasser – anders als bei einer Enthärtungsanlage. Kalkschutz oder Enthärtungsanlage?

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Häufige Fragen

Fragen aus Heidelberg.

Wie hart ist das Wasser in Heidelberg?

Laut Stadtwerke Heidelberg liegt die Gesamthärte bei 2,7–21,1 °dH (weich bis hart), Stand laut Versorger-Website (ohne Datum), abgerufen 07.10.2026. Heidelberg hat vier Trinkwasserzonen. Hartwasserzone nördlich des Neckars: 17,5–20,9 °dH (hart). Hartwasserzone südlich des Neckars: 17,5–21,1 °dH (hart). Weichwasserzone nördlich des Neckars: 2,7–6,6 °dH (weich). Weichwasserzone südlich des Neckars: 4,8–6,6 °dH (weich). Seit 26.06.2026 werden die Hanglagen in Neuenheim und Handschuhsheim wegen geringer Quellschüttung vorübergehend mit härterem Wasser aus der Rheinebene statt mit Quellwasser versorgt.

Lohnt sich Kalkschutz in Heidelberg?

Ja – besonders mit Warmwasserspeicher, Wärmepumpe oder Durchlauferhitzer. IONDA schützt Leitungen, Warmwasserbereiter und Armaturen vor hartnäckigem Kalk. Die Mineralien bleiben im Wasser, Salz und Chemie bleiben draußen.

Baut IONDA in Heidelberg ein?

Ja – durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur. Wir legen die Anlage für Ihr Gebäude aus und stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wie funktioniert IONDA?

Ein Steuergerät gibt über die Induktionseinheit in der Hauptleitung ein Signal auf das Wasser (IONDA-STAP-Verfahren). Es verändert, wie Kalk auskristallisiert: Statt harter, festsitzender Kristalle entstehen feine, amorphe Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden. Die TU Berlin hat diesen Unterschied elektronenmikroskopisch sichtbar gemacht.

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