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Leonberg · Baden-Württemberg

Kalk im Wasser von Leonberg?IONDA hält Ihre Warmwassertechnik frei.

Das Wasser in Leonberg hat laut Stadtwerke Leonberg 8,9–12,6 °dH und liegt im Härtebereich mittel (Stand 02/2026).

Mit 8,9–12,6 °dH liegt Leonberg im mittleren Härtebereich – genug Kalk, um Warmwasserbereiter, Wärmetauscher und Armaturen über die Jahre zuzusetzen. IONDA verändert, wie Kalk auskristallisiert: feine Partikel statt harter Beläge, die mit dem Wasser weggespült werden.

Ohne Salz, ohne Chemie, ohne Abwasser – die Mineralien bleiben im Wasser. Einbau durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur – wir stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wasserhärte Leonberg

8,9–12,6°dH1,59–2,25 mmol/l

Härtebereich
mittel
Versorger
Stadtwerke Leonberg
Stand
Stand 02/2026
Quelle
3 verlinkte Veröffentlichungen
Geprüft
7.10.2026

Ihr Wasser in Leonberg

Woher das Wasser kommt.

Leonberg bezieht sein Trinkwasser überwiegend vom Bodensee und mischt Wasser aus eigenen Quellen bei. In fast allen Stadtteilen liegt die Härte bei 8,9 °dH (mittel), in der Niederzone des Ramtels etwas höher. Kalk setzt sich vor allem dort ab, wo Wasser erwärmt wird.

Das Leonberger Trinkwasser stammt zum größten Teil von der Bodensee-Wasserversorgung; beigemischt wird Wasser aus eigenen Quellen (Mahdentalquelle, Hofgartenquelle, Kastenbrunnenquelle).

Leonberg, Eltingen, Silberberg, Gebersheim, Höfingen, Warmbronn sowie Ramtel-Hochzone: 8,9 °dH, mittel. Ramtel-Niederzone (unterhalb der Albertus-Magnus-Straße): 12,6 °dH, mittel (Stand 02/2026).

Warmwasser
Wo Wasser heiß wird, setzt sich Kalk fest.An Heizstäben, Wärmetauschern und in Speichern – das kostet Leistung und Lebensdauer. Mit IONDA fließt er in Form feiner Partikel ab. Mehr dazu
Kein Salz im Haus
Die Mineralien bleiben im Wasser.Kein Regeneriersalz, keine Chemie, kein Abwasser – anders als bei einer Enthärtungsanlage. Kalkschutz oder Enthärtungsanlage?

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Häufige Fragen

Fragen aus Leonberg.

Wie hart ist das Wasser in Leonberg?

Laut Stadtwerke Leonberg liegt die Gesamthärte bei 8,9–12,6 °dH (mittel), Stand 02/2026. Leonberg, Eltingen, Silberberg, Gebersheim, Höfingen, Warmbronn sowie Ramtel-Hochzone: 8,9 °dH, mittel. Ramtel-Niederzone (unterhalb der Albertus-Magnus-Straße): 12,6 °dH, mittel (Stand 02/2026).

Lohnt sich Kalkschutz in Leonberg?

Ja – besonders mit Warmwasserspeicher, Wärmepumpe oder Durchlauferhitzer. IONDA schützt Leitungen, Warmwasserbereiter und Armaturen vor hartnäckigem Kalk. Die Mineralien bleiben im Wasser, Salz und Chemie bleiben draußen.

Baut IONDA in Leonberg ein?

Ja – durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur. Wir legen die Anlage für Ihr Gebäude aus und stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wie funktioniert IONDA?

Ein Steuergerät gibt über die Induktionseinheit in der Hauptleitung ein Signal auf das Wasser (IONDA-STAP-Verfahren). Es verändert, wie Kalk auskristallisiert: Statt harter, festsitzender Kristalle entstehen feine, amorphe Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden. Die TU Berlin hat diesen Unterschied elektronenmikroskopisch sichtbar gemacht.

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