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Tübingen · Baden-Württemberg

Kalk im Wasser von Tübingen?IONDA hält Ihre Warmwassertechnik frei.

Das Wasser in Tübingen hat laut Stadtwerke Tübingen GmbH (swt) 9,1–13,8 °dH und liegt im Härtebereich mittel (Trinkwasserbericht 2025).

Mit 9,1–13,8 °dH liegt Tübingen im mittleren Härtebereich – genug Kalk, um Warmwasserbereiter, Wärmetauscher und Armaturen über die Jahre zuzusetzen. IONDA verändert, wie Kalk auskristallisiert: feine Partikel statt harter Beläge, die mit dem Wasser weggespült werden.

Ohne Salz, ohne Chemie, ohne Abwasser – die Mineralien bleiben im Wasser. Einbau durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur – wir stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wasserhärte Tübingen

9,1–13,8°dH1,62–2,46 mmol/l

Härtebereich
mittel
Versorger
Stadtwerke Tübingen GmbH (swt)
Stand
Trinkwasserbericht 2025
Quelle
2 verlinkte Veröffentlichungen
Geprüft
7.10.2026

Ihr Wasser in Tübingen

Woher das Wasser kommt.

Tübingen wird je nach Stadtteil mit Mischwasser aus Bodensee- und Neckartalwasser, mit reinem Bodenseewasser oder mit Wasser der Ammertal-Schönbuchgruppe versorgt. Alle Zonen liegen im mittleren Härtebereich, zwischen 9,1 und 13,8 °dH. Kalk setzt sich vor allem dort ab, wo Wasser erwärmt wird.

Über drei Viertel des Wassers kommen von der Bodensee-Wasserversorgung und der Ammertal-Schönbuchgruppe, 21 % fördern die Stadtwerke aus eigenen Brunnen im Neckartal. Im Mischwasserbehälter auf dem Sand werden Bodensee- und Eigenwasser für Kernstadt und die meisten Stadtteile gemischt.

Kernstadt, Derendingen, Kilchberg, Kreßbach, Lustnau, Weilheim, Bebenhausen (Mischwasser Bodensee/Eigenwasser): 13,8 °dH (2,46 mmol/l). Berghof, Eichhalde, Herrlesberg, Pfrondorf (Bodenseewasser): 9,1 °dH (1,62 mmol/l). Bühl, Hirschau, Unterjesingen-Niederzone (Wasser der Ammertal-Schönbuchgruppe): 13,25 °dH (2,36 mmol/l). Hagelloch, Unterjesingen-Hochzone (Mischwasser ASG/Bodensee): 12,05 °dH (2,15 mmol/l). Alle Zonen mittel (Trinkwasserbericht 2025).

Warmwasser
Wo Wasser heiß wird, setzt sich Kalk fest.An Heizstäben, Wärmetauschern und in Speichern – das kostet Leistung und Lebensdauer. Mit IONDA fließt er in Form feiner Partikel ab. Mehr dazu
Kein Salz im Haus
Die Mineralien bleiben im Wasser.Kein Regeneriersalz, keine Chemie, kein Abwasser – anders als bei einer Enthärtungsanlage. Kalkschutz oder Enthärtungsanlage?

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    Die TU Berlin hat elektronenmikroskopisch sichtbar gemacht, wie das IONDA-STAP-Verfahren die Kalkstruktur verändert.

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Häufige Fragen

Fragen aus Tübingen.

Wie hart ist das Wasser in Tübingen?

Laut Stadtwerke Tübingen GmbH (swt) liegt die Gesamthärte bei 9,1–13,8 °dH (mittel), Trinkwasserbericht 2025. Kernstadt, Derendingen, Kilchberg, Kreßbach, Lustnau, Weilheim, Bebenhausen (Mischwasser Bodensee/Eigenwasser): 13,8 °dH (2,46 mmol/l). Berghof, Eichhalde, Herrlesberg, Pfrondorf (Bodenseewasser): 9,1 °dH (1,62 mmol/l). Bühl, Hirschau, Unterjesingen-Niederzone (Wasser der Ammertal-Schönbuchgruppe): 13,25 °dH (2,36 mmol/l). Hagelloch, Unterjesingen-Hochzone (Mischwasser ASG/Bodensee): 12,05 °dH (2,15 mmol/l). Alle Zonen mittel (Trinkwasserbericht 2025).

Lohnt sich Kalkschutz in Tübingen?

Ja – besonders mit Warmwasserspeicher, Wärmepumpe oder Durchlauferhitzer. IONDA schützt Leitungen, Warmwasserbereiter und Armaturen vor hartnäckigem Kalk. Die Mineralien bleiben im Wasser, Salz und Chemie bleiben draußen.

Baut IONDA in Tübingen ein?

Ja – durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur. Wir legen die Anlage für Ihr Gebäude aus und stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wie funktioniert IONDA?

Ein Steuergerät gibt über die Induktionseinheit in der Hauptleitung ein Signal auf das Wasser (IONDA-STAP-Verfahren). Es verändert, wie Kalk auskristallisiert: Statt harter, festsitzender Kristalle entstehen feine, amorphe Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden. Die TU Berlin hat diesen Unterschied elektronenmikroskopisch sichtbar gemacht.

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