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Schwäbisch Gmünd · Baden-Württemberg

Kalk im Wasser von Schwäbisch Gmünd?IONDA hält Ihre Warmwassertechnik frei.

Das Wasser in Schwäbisch Gmünd hat laut Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH 12,1–14,5 °dH und liegt im Härtebereich mittel bis hart (Wasserhärte 2025).

Mit 12,1–14,5 °dH liegt Schwäbisch Gmünd im mittleren Härtebereich – genug Kalk, um Warmwasserbereiter, Wärmetauscher und Armaturen über die Jahre zuzusetzen. IONDA verändert, wie Kalk auskristallisiert: feine Partikel statt harter Beläge, die mit dem Wasser weggespült werden.

Ohne Salz, ohne Chemie, ohne Abwasser – die Mineralien bleiben im Wasser. Einbau durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur – wir stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wasserhärte Schwäbisch Gmünd

12,1–14,5°dH2,16–2,59 mmol/l

Härtebereich
mittel bis hart
Versorger
Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH
Stand
Wasserhärte 2025
Quelle
2 verlinkte Veröffentlichungen
Geprüft
7.10.2026

Ihr Wasser in Schwäbisch Gmünd

Woher das Wasser kommt.

In Schwäbisch Gmünd unterscheiden sich die Härtewerte je nach Ortsteil leicht. Der größte Teil des Stadtgebiets liegt mit 13,4 °dH im mittleren Bereich, Degenfeld und Weiler/Herdtlinsweiler an der Grenze zu hart. Kalk setzt sich vor allem dort ab, wo Wasser erwärmt wird.

Die Stadtwerke veröffentlichen eine Trinkwasseranalyse der Landeswasserversorgung sowie eigene Analysen für die Ortsteile Bargau, Degenfeld, Unterbettringen, Weiler und Großdeinbach, deren Werte sich vom übrigen Stadtgebiet unterscheiden.

Wasserhärte 2025 laut Stadtwerken: Bargau 12,1 °dH (mittel); Unterbettringen 12,7 °dH (mittel); übriges Stadtgebiet („GD Rest“) 13,4 °dH (mittel); Großdeinbach 13,5 °dH (mittel); Degenfeld 14 °dH (vom Versorger als Härtebereich 3, „hart“ eingestuft); Weiler/Herdtlinsweiler 14,5 °dH (hart).

Warmwasser
Wo Wasser heiß wird, setzt sich Kalk fest.An Heizstäben, Wärmetauschern und in Speichern – das kostet Leistung und Lebensdauer. Mit IONDA fließt er in Form feiner Partikel ab. Mehr dazu
Kein Salz im Haus
Die Mineralien bleiben im Wasser.Kein Regeneriersalz, keine Chemie, kein Abwasser – anders als bei einer Enthärtungsanlage. Kalkschutz oder Enthärtungsanlage?

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Häufige Fragen

Fragen aus Schwäbisch Gmünd.

Wie hart ist das Wasser in Schwäbisch Gmünd?

Laut Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH liegt die Gesamthärte bei 12,1–14,5 °dH (mittel bis hart), Wasserhärte 2025. Wasserhärte 2025 laut Stadtwerken: Bargau 12,1 °dH (mittel); Unterbettringen 12,7 °dH (mittel); übriges Stadtgebiet („GD Rest“) 13,4 °dH (mittel); Großdeinbach 13,5 °dH (mittel); Degenfeld 14 °dH (vom Versorger als Härtebereich 3, „hart“ eingestuft); Weiler/Herdtlinsweiler 14,5 °dH (hart).

Lohnt sich Kalkschutz in Schwäbisch Gmünd?

Ja – besonders mit Warmwasserspeicher, Wärmepumpe oder Durchlauferhitzer. IONDA schützt Leitungen, Warmwasserbereiter und Armaturen vor hartnäckigem Kalk. Die Mineralien bleiben im Wasser, Salz und Chemie bleiben draußen.

Baut IONDA in Schwäbisch Gmünd ein?

Ja – durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur. Wir legen die Anlage für Ihr Gebäude aus und stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wie funktioniert IONDA?

Ein Steuergerät gibt über die Induktionseinheit in der Hauptleitung ein Signal auf das Wasser (IONDA-STAP-Verfahren). Es verändert, wie Kalk auskristallisiert: Statt harter, festsitzender Kristalle entstehen feine, amorphe Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden. Die TU Berlin hat diesen Unterschied elektronenmikroskopisch sichtbar gemacht.

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