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Crailsheim · Baden-Württemberg

Kalk im Wasser von Crailsheim?IONDA hält Ihre Warmwassertechnik frei.

Das Wasser in Crailsheim hat laut Stadtwerke Crailsheim (Wasserbezug vom Zweckverband Wasserversorgung Jagstgruppe) 12–13,4 °dH und liegt im Härtebereich mittel (Veröffentlichung im Amtsblatt vom 27.11.2025).

Mit 12–13,4 °dH liegt Crailsheim im mittleren Härtebereich – genug Kalk, um Warmwasserbereiter, Wärmetauscher und Armaturen über die Jahre zuzusetzen. IONDA verändert, wie Kalk auskristallisiert: feine Partikel statt harter Beläge, die mit dem Wasser weggespült werden.

Ohne Salz, ohne Chemie, ohne Abwasser – die Mineralien bleiben im Wasser. Einbau durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur – wir stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wasserhärte Crailsheim

12–13,4°dH2,14–2,39 mmol/l

Härtebereich
mittel
Versorger
Stadtwerke Crailsheim (Wasserbezug vom Zweckverband Wasserversorgung Jagstgruppe)
Stand
Veröffentlichung im Amtsblatt vom 27.11.2025
Quelle
Veröffentlichung des Versorgers
Geprüft
7.10.2026

Ihr Wasser in Crailsheim

Woher das Wasser kommt.

Crailsheim erhält sein Trinkwasser über die Stadtwerke vom Zweckverband Wasserversorgung Jagstgruppe. Je nach Stadtteil liegt die Härte bei 12,0 oder 13,4 °dH und damit im mittleren Bereich. Kalk setzt sich vor allem dort ab, wo Wasser erwärmt wird.

Die Stadtwerke Crailsheim beziehen das Trinkwasser vom Zweckverband Wasserversorgung Jagstgruppe. Laut Stadtwerken muss es nicht weiter aufbereitet werden.

Kernstadt, Ingersheim, Onolzheim, Jagstheim (ohne Burgbergsiedlung), Roßfeld, Maulach, Hagenhof, Rüddern, Erkenbrechtshausen, Triensbach, Buch, Saurach, Heinkenbusch, Ölhaus, Tiefenbach, Wollmershausen und nicht näher aufgeführte Stadtteile: 2,15 mmol/l (12,0 °dH), mittel. Goldbach, Wegses, Schüttberg, Oßhalden, Ofenbach, Westgartshausen, Wittau, Lohr, Alexandersreut, Eichelberg, Kaihof und Jagstheim-Burgbergsiedlung: 2,39 mmol/l (13,4 °dH), mittel (Stand Amtsblatt 27.11.2025).

Warmwasser
Wo Wasser heiß wird, setzt sich Kalk fest.An Heizstäben, Wärmetauschern und in Speichern – das kostet Leistung und Lebensdauer. Mit IONDA fließt er in Form feiner Partikel ab. Mehr dazu
Kein Salz im Haus
Die Mineralien bleiben im Wasser.Kein Regeneriersalz, keine Chemie, kein Abwasser – anders als bei einer Enthärtungsanlage. Kalkschutz oder Enthärtungsanlage?

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Häufige Fragen

Fragen aus Crailsheim.

Wie hart ist das Wasser in Crailsheim?

Laut Stadtwerke Crailsheim (Wasserbezug vom Zweckverband Wasserversorgung Jagstgruppe) liegt die Gesamthärte bei 12–13,4 °dH (mittel), Veröffentlichung im Amtsblatt vom 27.11.2025. Kernstadt, Ingersheim, Onolzheim, Jagstheim (ohne Burgbergsiedlung), Roßfeld, Maulach, Hagenhof, Rüddern, Erkenbrechtshausen, Triensbach, Buch, Saurach, Heinkenbusch, Ölhaus, Tiefenbach, Wollmershausen und nicht näher aufgeführte Stadtteile: 2,15 mmol/l (12,0 °dH), mittel. Goldbach, Wegses, Schüttberg, Oßhalden, Ofenbach, Westgartshausen, Wittau, Lohr, Alexandersreut, Eichelberg, Kaihof und Jagstheim-Burgbergsiedlung: 2,39 mmol/l (13,4 °dH), mittel (Stand Amtsblatt 27.11.2025).

Lohnt sich Kalkschutz in Crailsheim?

Ja – besonders mit Warmwasserspeicher, Wärmepumpe oder Durchlauferhitzer. IONDA schützt Leitungen, Warmwasserbereiter und Armaturen vor hartnäckigem Kalk. Die Mineralien bleiben im Wasser, Salz und Chemie bleiben draußen.

Baut IONDA in Crailsheim ein?

Ja – durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur. Wir legen die Anlage für Ihr Gebäude aus und stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wie funktioniert IONDA?

Ein Steuergerät gibt über die Induktionseinheit in der Hauptleitung ein Signal auf das Wasser (IONDA-STAP-Verfahren). Es verändert, wie Kalk auskristallisiert: Statt harter, festsitzender Kristalle entstehen feine, amorphe Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden. Die TU Berlin hat diesen Unterschied elektronenmikroskopisch sichtbar gemacht.

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