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Schorndorf · Baden-Württemberg

Hartes Wasser in Schorndorf?IONDA schützt Ihre Installation vor Kalk.

Das Wasser in Schorndorf hat laut Stadtwerke Schorndorf GmbH 13–23,6 °dH und liegt im Härtebereich mittel bis hart (Netzproben September bis November 2025).

Mit 13–23,6 °dH bringt das Wasser in Schorndorf viel Kalk mit. Beim Erwärmen setzt er sich als harte Schicht ab – in Leitungen, Speichern, Wärmetauschern und Armaturen. IONDA verändert, wie dieser Kalk auskristallisiert: Statt festsitzender Kristalle entstehen feine Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden.

Ohne Salz, ohne Chemie, ohne Abwasser – die Mineralien bleiben im Wasser. Einbau durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur – wir stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wasserhärte Schorndorf

13–23,6°dH2,32–4,21 mmol/l

Härtebereich
mittel bis hart
Versorger
Stadtwerke Schorndorf GmbH
Stand
Netzproben September bis November 2025
Quelle
4 verlinkte Veröffentlichungen
Geprüft
7.10.2026

Ihr Wasser in Schorndorf

Woher das Wasser kommt.

Schorndorf wird aus eigenen Quellen und mit Landeswasser versorgt; die Stadtwerke veröffentlichen Analysen für jede Versorgungszone. Die meisten Zonen liegen bei 13 bis 14 °dH, die Zone Holzberg ist mit 23,6 °dH deutlich hart. Kalk setzt sich vor allem dort ab, wo Wasser erwärmt wird.

Die Stadtwerke Schorndorf versorgen Stadtgebiet und Stadtteile mit Eigenwasser aus Schorndorfer Quellen sowie mit Fernwasser der Landeswasserversorgung.

Netzproben 2025 (Gesamthärte laut Prüfbericht in mmol/l und °dH): Buhlbronn, Haubersbronn, Mannshaupten, Miedelsbach, Schornbach 13,0 °dH; Oberberken 13,3 °dH; Schlichten 13,4 °dH; Weiler 13,5 °dH; Zone Steinmäurich 13,6 °dH; Zone Röhrach 13,9 °dH; Zone Ottilienberg 14,0 °dH (alle mittel). Unterberken 14,3 °dH, hart. Zone Holzberg 23,6 °dH (4,20 mmol/l), hart.

Warmwasser
Wo Wasser heiß wird, setzt sich Kalk fest.An Heizstäben, Wärmetauschern und in Speichern – das kostet Leistung und Lebensdauer. Mit IONDA fließt er in Form feiner Partikel ab. Mehr dazu
Kein Salz im Haus
Die Mineralien bleiben im Wasser.Kein Regeneriersalz, keine Chemie, kein Abwasser – anders als bei einer Enthärtungsanlage. Kalkschutz oder Enthärtungsanlage?

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Häufige Fragen

Fragen aus Schorndorf.

Wie hart ist das Wasser in Schorndorf?

Laut Stadtwerke Schorndorf GmbH liegt die Gesamthärte bei 13–23,6 °dH (mittel bis hart), Netzproben September bis November 2025. Netzproben 2025 (Gesamthärte laut Prüfbericht in mmol/l und °dH): Buhlbronn, Haubersbronn, Mannshaupten, Miedelsbach, Schornbach 13,0 °dH; Oberberken 13,3 °dH; Schlichten 13,4 °dH; Weiler 13,5 °dH; Zone Steinmäurich 13,6 °dH; Zone Röhrach 13,9 °dH; Zone Ottilienberg 14,0 °dH (alle mittel). Unterberken 14,3 °dH, hart. Zone Holzberg 23,6 °dH (4,20 mmol/l), hart.

Lohnt sich Kalkschutz in Schorndorf?

Ja – besonders mit Warmwasserspeicher, Wärmepumpe oder Durchlauferhitzer. IONDA schützt Leitungen, Warmwasserbereiter und Armaturen vor hartnäckigem Kalk. Die Mineralien bleiben im Wasser, Salz und Chemie bleiben draußen.

Baut IONDA in Schorndorf ein?

Ja – durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur. Wir legen die Anlage für Ihr Gebäude aus und stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wie funktioniert IONDA?

Ein Steuergerät gibt über die Induktionseinheit in der Hauptleitung ein Signal auf das Wasser (IONDA-STAP-Verfahren). Es verändert, wie Kalk auskristallisiert: Statt harter, festsitzender Kristalle entstehen feine, amorphe Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden. Die TU Berlin hat diesen Unterschied elektronenmikroskopisch sichtbar gemacht.

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