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Göppingen · Baden-Württemberg

Hartes Wasser in Göppingen?IONDA schützt Ihre Installation vor Kalk.

Das Wasser in Göppingen hat laut Energieversorgung Filstal GmbH & Co. KG (EVF) 13,4–15,1 °dH und liegt im Härtebereich mittel bis hart (Trinkwasseranalyse 2026 (Stand 08/2026; Landeswasser Jahresmittel 2025, Eigenwasser Entnahme 17.03.2026)).

Mit 13,4–15,1 °dH bringt das Wasser in Göppingen viel Kalk mit. Beim Erwärmen setzt er sich als harte Schicht ab – in Leitungen, Speichern, Wärmetauschern und Armaturen. IONDA verändert, wie dieser Kalk auskristallisiert: Statt festsitzender Kristalle entstehen feine Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden.

Ohne Salz, ohne Chemie, ohne Abwasser – die Mineralien bleiben im Wasser. Einbau durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur – wir stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wasserhärte Göppingen

13,4–15,1°dH2,39–2,69 mmol/l

Härtebereich
mittel bis hart
Versorger
Energieversorgung Filstal GmbH & Co. KG (EVF)
Stand
Trinkwasseranalyse 2026 (Stand 08/2026; Landeswasser Jahresmittel 2025, Eigenwasser Entnahme 17.03.2026)
Quelle
2 verlinkte Veröffentlichungen
Geprüft
7.10.2026

Ihr Wasser in Göppingen

Woher das Wasser kommt.

Göppingen bezieht den größten Teil seines Trinkwassers von der Landeswasserversorgung und ergänzt es mit Eigenwasser aus dem Nassachtal. Das Landeswasser liegt mit 13,4 °dH im mittleren Bereich, das Eigenwasser mit 15,1 °dH im harten. Kalk setzt sich vor allem dort ab, wo Wasser erwärmt wird.

Rund zwei Drittel des Wassers stammen vom Zweckverband Landeswasserversorgung, überwiegend aus dem Donauried. Hinzu kommt Eigenwasser aus dem Nassachtal, das im Wasserwerk Göppingen aufbereitet wird.

Landeswasser (Zweckverband Landeswasserversorgung, rund zwei Drittel des in Göppingen verteilten Wassers): 13,4 °dH, mittel (Jahresmittelwert 2025). Eigenwasser aus dem Wasserwerk Göppingen (überwiegend Niederzone etwa zwischen B10 im Süden und Blumenstraße, Christophstraße, Eberhardstraße im Norden): 15,1 °dH, hart (Entnahme 17.03.2026). Manzen, Ursenwang und St. Gotthardt erhalten Wasser der Kornberggruppe, Hohenstaufen überwiegend Wasser der Eislinger Wasserversorgungsgruppe; dafür veröffentlicht die EVF keine eigenen Härtewerte. Laut EVF liegt die Härte an der Grenze der Härtebereiche mittel und hart.

Warmwasser
Wo Wasser heiß wird, setzt sich Kalk fest.An Heizstäben, Wärmetauschern und in Speichern – das kostet Leistung und Lebensdauer. Mit IONDA fließt er in Form feiner Partikel ab. Mehr dazu
Kein Salz im Haus
Die Mineralien bleiben im Wasser.Kein Regeneriersalz, keine Chemie, kein Abwasser – anders als bei einer Enthärtungsanlage. Kalkschutz oder Enthärtungsanlage?

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Häufige Fragen

Fragen aus Göppingen.

Wie hart ist das Wasser in Göppingen?

Laut Energieversorgung Filstal GmbH & Co. KG (EVF) liegt die Gesamthärte bei 13,4–15,1 °dH (mittel bis hart), Trinkwasseranalyse 2026 (Stand 08/2026; Landeswasser Jahresmittel 2025, Eigenwasser Entnahme 17.03.2026). Landeswasser (Zweckverband Landeswasserversorgung, rund zwei Drittel des in Göppingen verteilten Wassers): 13,4 °dH, mittel (Jahresmittelwert 2025). Eigenwasser aus dem Wasserwerk Göppingen (überwiegend Niederzone etwa zwischen B10 im Süden und Blumenstraße, Christophstraße, Eberhardstraße im Norden): 15,1 °dH, hart (Entnahme 17.03.2026). Manzen, Ursenwang und St. Gotthardt erhalten Wasser der Kornberggruppe, Hohenstaufen überwiegend Wasser der Eislinger Wasserversorgungsgruppe; dafür veröffentlicht die EVF keine eigenen Härtewerte. Laut EVF liegt die Härte an der Grenze der Härtebereiche mittel und hart.

Lohnt sich Kalkschutz in Göppingen?

Ja – besonders mit Warmwasserspeicher, Wärmepumpe oder Durchlauferhitzer. IONDA schützt Leitungen, Warmwasserbereiter und Armaturen vor hartnäckigem Kalk. Die Mineralien bleiben im Wasser, Salz und Chemie bleiben draußen.

Baut IONDA in Göppingen ein?

Ja – durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur. Wir legen die Anlage für Ihr Gebäude aus und stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wie funktioniert IONDA?

Ein Steuergerät gibt über die Induktionseinheit in der Hauptleitung ein Signal auf das Wasser (IONDA-STAP-Verfahren). Es verändert, wie Kalk auskristallisiert: Statt harter, festsitzender Kristalle entstehen feine, amorphe Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden. Die TU Berlin hat diesen Unterschied elektronenmikroskopisch sichtbar gemacht.

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