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Ulm · Baden-Württemberg

Kalk im Wasser von Ulm?IONDA hält Ihre Warmwassertechnik frei.

Das Wasser in Ulm hat laut SWU Netze GmbH (Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm) 13,4–14,1 °dH und liegt im Härtebereich mittel bis hart (Jahresmittelwerte 2024 (Stand 19.03.2025)).

Mit 13,4–14,1 °dH liegt Ulm im mittleren Härtebereich – genug Kalk, um Warmwasserbereiter, Wärmetauscher und Armaturen über die Jahre zuzusetzen. IONDA verändert, wie Kalk auskristallisiert: feine Partikel statt harter Beläge, die mit dem Wasser weggespült werden.

Ohne Salz, ohne Chemie, ohne Abwasser – die Mineralien bleiben im Wasser. Einbau und Service in Ulm durch Ihren IONDA-Fachpartner vor Ort.

Wasserhärte Ulm

13,4–14,1°dH2,39–2,51 mmol/l

Härtebereich
mittel bis hart
Versorger
SWU Netze GmbH (Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm)
Stand
Jahresmittelwerte 2024 (Stand 19.03.2025)
Quelle
2 verlinkte Veröffentlichungen
Geprüft
6.10.2026

Ihr Wasser in Ulm

Woher das Wasser kommt.

Ulm wird aus mehreren Quellen versorgt: überwiegend aus dem Brunnen Rote Wand, in einzelnen Zonen aus der Landeswasserversorgung oder vom Zweckverband Ulmer Alb. Die Härte liegt laut Stadtwerken stadtweit im mittleren Bereich, an der oberen Grenze zu hart. Je nach Zone unterscheiden sich die Werte leicht.

Der Großteil des Ulmer Stadtgebiets wird aus dem Brunnen „Rote Wand“ versorgt. Die Zonen Michelsberg und Safranberg erhalten Mischwasser der Landeswasserversorgung mit geringen Anteilen aus der Roten Wand; Lehr, Jungingen und Mähringen werden über den Wasserzweckverband „Ulmer Alb“ versorgt.

Stadtgebiet Ulm (u. a. Eselsberg, Böfingen, Söflingen, Wiblingen, Donaustetten, Einsingen): 14,1 °dH, vom Versorger als „mittel“ eingestuft. Zonen Michelsberg und Safranberg: 13,4 °dH. Lehr, Lehrer Feld, Kesselbronn, Mähringen, Jungingen: 13,4 °dH (Zweckverband Ulmer Alb).

Warmwasser
Wo Wasser heiß wird, setzt sich Kalk fest.An Heizstäben, Wärmetauschern und in Speichern – das kostet Leistung und Lebensdauer. Mit IONDA fließt er in Form feiner Partikel ab. Mehr dazu
Kein Salz im Haus
Die Mineralien bleiben im Wasser.Kein Regeneriersalz, keine Chemie, kein Abwasser – anders als bei einer Enthärtungsanlage. Kalkschutz oder Enthärtungsanlage?

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Häufige Fragen

Fragen aus Ulm.

Wie hart ist das Wasser in Ulm?

Laut SWU Netze GmbH (Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm) liegt die Gesamthärte bei 13,4–14,1 °dH (mittel bis hart), Jahresmittelwerte 2024 (Stand 19.03.2025). Stadtgebiet Ulm (u. a. Eselsberg, Böfingen, Söflingen, Wiblingen, Donaustetten, Einsingen): 14,1 °dH, vom Versorger als „mittel“ eingestuft. Zonen Michelsberg und Safranberg: 13,4 °dH. Lehr, Lehrer Feld, Kesselbronn, Mähringen, Jungingen: 13,4 °dH (Zweckverband Ulmer Alb).

Lohnt sich Kalkschutz in Ulm?

Ja – besonders mit Warmwasserspeicher, Wärmepumpe oder Durchlauferhitzer. IONDA schützt Leitungen, Warmwasserbereiter und Armaturen vor hartnäckigem Kalk. Die Mineralien bleiben im Wasser, Salz und Chemie bleiben draußen.

Baut IONDA in Ulm ein?

Ja – in Ulm baut ein IONDA-Fachpartner vor Ort ein, ein eingetragener Installateur aus der Region. Gern arbeiten wir auch mit Ihrem eigenen Installateur zusammen.

Wie funktioniert IONDA?

Ein Steuergerät gibt über die Induktionseinheit in der Hauptleitung ein Signal auf das Wasser (IONDA-STAP-Verfahren). Es verändert, wie Kalk auskristallisiert: Statt harter, festsitzender Kristalle entstehen feine, amorphe Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden. Die TU Berlin hat diesen Unterschied elektronenmikroskopisch sichtbar gemacht.

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