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Landshut · Bayern

Hartes Wasser in Landshut?IONDA schützt Ihre Installation vor Kalk.

Das Wasser in Landshut hat laut Stadtwerke Landshut 20,2 °dH und liegt im Härtebereich hart (Auszug aus Prüfberichten vom Februar 2026).

Mit 20,2 °dH bringt das Wasser in Landshut viel Kalk mit. Beim Erwärmen setzt er sich als harte Schicht ab – in Leitungen, Speichern, Wärmetauschern und Armaturen. IONDA verändert, wie dieser Kalk auskristallisiert: Statt festsitzender Kristalle entstehen feine Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden.

Ohne Salz, ohne Chemie, ohne Abwasser – die Mineralien bleiben im Wasser. Einbau durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur – wir stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wasserhärte Landshut

20,2°dH3,60 mmol/l

Härtebereich
hart
Versorger
Stadtwerke Landshut
Stand
Auszug aus Prüfberichten vom Februar 2026
Quelle
2 verlinkte Veröffentlichungen
Geprüft
6.10.2026

Ihr Wasser in Landshut

Woher das Wasser kommt.

Landshut wird von den Stadtwerken mit Grundwasser aus den Schutzgebieten Siebensee und Schlossberg versorgt. Mit 20,2 °dH liegt die Gesamthärte im Härtebereich „hart“. Kalkablagerungen in Warmwasserbereitern sind bei diesem Wert ein bekanntes Thema.

Die Stadtwerke Landshut fördern ausschließlich Grundwasser aus Brunnen in den Wasserschutzgebieten Siebensee und Schlossberg. Es ist nur zu einem geringen Teil durch Uferfiltrat beeinflusst.

Laut Stadtwerken gilt der Prüfbericht für das gesamte Versorgungsgebiet, das dem Stadtgebiet entspricht.

Warmwasser
Wo Wasser heiß wird, setzt sich Kalk fest.An Heizstäben, Wärmetauschern und in Speichern – das kostet Leistung und Lebensdauer. Mit IONDA fließt er in Form feiner Partikel ab. Mehr dazu
Kein Salz im Haus
Die Mineralien bleiben im Wasser.Kein Regeneriersalz, keine Chemie, kein Abwasser – anders als bei einer Enthärtungsanlage. Kalkschutz oder Enthärtungsanlage?

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Preise inkl. MwSt., zzgl. Einbau. Die genaue Auslegung zeigt der Kalkschutz-Check.

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    Die TU Berlin hat elektronenmikroskopisch sichtbar gemacht, wie das IONDA-STAP-Verfahren die Kalkstruktur verändert.

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Häufige Fragen

Fragen aus Landshut.

Wie hart ist das Wasser in Landshut?

Laut Stadtwerke Landshut liegt die Gesamthärte bei 20,2 °dH (hart), Auszug aus Prüfberichten vom Februar 2026. Laut Stadtwerken gilt der Prüfbericht für das gesamte Versorgungsgebiet, das dem Stadtgebiet entspricht.

Lohnt sich Kalkschutz in Landshut?

Ja – besonders mit Warmwasserspeicher, Wärmepumpe oder Durchlauferhitzer. IONDA schützt Leitungen, Warmwasserbereiter und Armaturen vor hartnäckigem Kalk. Die Mineralien bleiben im Wasser, Salz und Chemie bleiben draußen.

Baut IONDA in Landshut ein?

Ja – durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur. Wir legen die Anlage für Ihr Gebäude aus und stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wie funktioniert IONDA?

Ein Steuergerät gibt über die Induktionseinheit in der Hauptleitung ein Signal auf das Wasser (IONDA-STAP-Verfahren). Es verändert, wie Kalk auskristallisiert: Statt harter, festsitzender Kristalle entstehen feine, amorphe Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden. Die TU Berlin hat diesen Unterschied elektronenmikroskopisch sichtbar gemacht.

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