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Münster · Nordrhein-Westfalen

Kalk im Wasser von Münster?IONDA hält Ihre Warmwassertechnik frei.

Das Wasser in Münster hat laut Stadtwerke Münster GmbH 11–16,9 °dH und liegt im Härtebereich mittel bis hart (Jahresmittelwerte 2025 (Dokument Stand 13.08.2026)).

Mit 11–16,9 °dH liegt Münster im mittleren Härtebereich – genug Kalk, um Warmwasserbereiter, Wärmetauscher und Armaturen über die Jahre zuzusetzen. IONDA verändert, wie Kalk auskristallisiert: feine Partikel statt harter Beläge, die mit dem Wasser weggespült werden.

Ohne Salz, ohne Chemie, ohne Abwasser – die Mineralien bleiben im Wasser. Einbau durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur – wir stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wasserhärte Münster

11–16,9°dH1,96–3,01 mmol/l

Härtebereich
mittel bis hart
Versorger
Stadtwerke Münster GmbH
Stand
Jahresmittelwerte 2025 (Dokument Stand 13.08.2026)
Quelle
3 verlinkte Veröffentlichungen
Geprüft
7.10.2026

Ihr Wasser in Münster

Woher das Wasser kommt.

Münster bezieht sein Trinkwasser überwiegend aus Grundwasser der eigenen Wasserwerke, ergänzt durch Wasser der Gelsenwasser AG. Je nach Wasserwerk lag die Härte 2025 zwischen 11 und knapp 17 °dH, also mittel bis hart. Die Stadtwerke bauen die Aufbereitung im größten Wasserwerk Hornheide so um, dass die Härte dort künftig im mittleren Bereich liegen soll.

Rund drei Viertel des Münsteraner Wassers stammen laut Stadtwerken aus eigenen Wasserwerken, die Grundwasser aus dem Münsterländer Kiessandzug und der Ur-Ems-Rinne fördern. Den Rest bezieht Münster über die Gelsenwasser AG aus dem Wasserwerk Haltern.

Jahresmittelwerte 2025 der Stadtwerke Münster: Wasserwerk Hohe Ward 12,5 °dH (mittel), Vennheide 16,9 °dH (hart), Hornheide 15,1 °dH (hart), Bezug von der Gelsenwasser AG 11,0 °dH (mittel). Laut Stadtwerken geht im August 2026 im Wasserwerk Hornheide eine Aufbereitungsanlage in Betrieb, die die Härtebildner reduziert; künftig soll die Härte dort gleichbleibend im mittleren Bereich liegen.

Warmwasser
Wo Wasser heiß wird, setzt sich Kalk fest.An Heizstäben, Wärmetauschern und in Speichern – das kostet Leistung und Lebensdauer. Mit IONDA fließt er in Form feiner Partikel ab. Mehr dazu
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Häufige Fragen

Fragen aus Münster.

Wie hart ist das Wasser in Münster?

Laut Stadtwerke Münster GmbH liegt die Gesamthärte bei 11–16,9 °dH (mittel bis hart), Jahresmittelwerte 2025 (Dokument Stand 13.08.2026). Jahresmittelwerte 2025 der Stadtwerke Münster: Wasserwerk Hohe Ward 12,5 °dH (mittel), Vennheide 16,9 °dH (hart), Hornheide 15,1 °dH (hart), Bezug von der Gelsenwasser AG 11,0 °dH (mittel). Laut Stadtwerken geht im August 2026 im Wasserwerk Hornheide eine Aufbereitungsanlage in Betrieb, die die Härtebildner reduziert; künftig soll die Härte dort gleichbleibend im mittleren Bereich liegen.

Lohnt sich Kalkschutz in Münster?

Ja – besonders mit Warmwasserspeicher, Wärmepumpe oder Durchlauferhitzer. IONDA schützt Leitungen, Warmwasserbereiter und Armaturen vor hartnäckigem Kalk. Die Mineralien bleiben im Wasser, Salz und Chemie bleiben draußen.

Baut IONDA in Münster ein?

Ja – durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur. Wir legen die Anlage für Ihr Gebäude aus und stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wie funktioniert IONDA?

Ein Steuergerät gibt über die Induktionseinheit in der Hauptleitung ein Signal auf das Wasser (IONDA-STAP-Verfahren). Es verändert, wie Kalk auskristallisiert: Statt harter, festsitzender Kristalle entstehen feine, amorphe Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden. Die TU Berlin hat diesen Unterschied elektronenmikroskopisch sichtbar gemacht.

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