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Hamm · Nordrhein-Westfalen

Wasserhärte in Hamm.Weiches Wasser – wir beraten Sie gern.

Das Wasser in Hamm hat laut Energie- und Wasserversorgung Hamm GmbH 7,2–8,3 °dH und liegt im Härtebereich weich (Analyse 2025 (Jahresmittel)).

Bei 7,2–8,3 °dH ist zentraler Kalkschutz meist nicht nötig. Wo Wasser stark erhitzt wird – Durchlauferhitzer, Wärmepumpe, Gewerbe – beraten wir Sie gern.

Ohne Salz, ohne Chemie, ohne Abwasser – die Mineralien bleiben im Wasser. Einbau durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur – wir stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wasserhärte Hamm

7,2–8,3°dH1,28–1,48 mmol/l

Härtebereich
weich
Versorger
Energie- und Wasserversorgung Hamm GmbH
Stand
Analyse 2025 (Jahresmittel)
Quelle
3 verlinkte Veröffentlichungen
Geprüft
7.10.2026

Ihr Wasser in Hamm

Woher das Wasser kommt.

Hamm erhält aufbereitetes Ruhrwasser, vor allem aus dem Wasserwerk Fröndenberg-Warmen. Mit 7,2 bis 8,3 °dH liegt es im Härtebereich weich, an dessen oberer Grenze. Bei weichem Wasser ist Kalkschutz häufig kein Thema; relevant kann er bei hohen Warmwassertemperaturen oder großen Warmwassermengen werden.

Das Hammer Trinkwasser wird laut Stadtwerken Hamm aus der Ruhr gewonnen und im eigenen Wasserwerk in Fröndenberg-Warmen aufbereitet. Ergänzend nennt die Jahresanalyse die Wasserwerke Echthausen und Halingen der Wasserwerke Westfalen.

Jahrestrinkwasseranalyse 2025 (Jahresmittelwerte): Wasserwerk Warmen (EWV Hamm) 8,3 °dH (1,47 mmol/l), Wasserwerk Echthausen (Wasserwerke Westfalen) 7,2 °dH (1,28 mmol/l), Wasserwerk Halingen (Wasserwerke Westfalen) 7,8 °dH (1,40 mmol/l). Alle Werte liegen im Härtebereich weich; die Stadtwerke Hamm verorten das Hammer Wasser an der oberen Grenze dieses Bereichs.

Warmwasser
Wo Wasser heiß wird, setzt sich Kalk fest.An Heizstäben, Wärmetauschern und in Speichern – das kostet Leistung und Lebensdauer. Mit IONDA fließt er in Form feiner Partikel ab. Mehr dazu
Kein Salz im Haus
Die Mineralien bleiben im Wasser.Kein Regeneriersalz, keine Chemie, kein Abwasser – anders als bei einer Enthärtungsanlage. Kalkschutz oder Enthärtungsanlage?

Darum IONDA

Wo Wasser stark erhitzt wird: IONDA für Hamm

Für Durchlauferhitzer, Wärmepumpe oder Gewerbe legen wir Steuergerät, Induktionseinheit und Erdungsset in einer persönlichen Beratung auf Ihr Objekt aus.

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    Die TU Berlin hat elektronenmikroskopisch sichtbar gemacht, wie das IONDA-STAP-Verfahren die Kalkstruktur verändert.

    Zur Untersuchung
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Beratung anfragenpersönlich · unverbindlich

Häufige Fragen

Fragen aus Hamm.

Wie hart ist das Wasser in Hamm?

Laut Energie- und Wasserversorgung Hamm GmbH liegt die Gesamthärte bei 7,2–8,3 °dH (weich), Analyse 2025 (Jahresmittel). Jahrestrinkwasseranalyse 2025 (Jahresmittelwerte): Wasserwerk Warmen (EWV Hamm) 8,3 °dH (1,47 mmol/l), Wasserwerk Echthausen (Wasserwerke Westfalen) 7,2 °dH (1,28 mmol/l), Wasserwerk Halingen (Wasserwerke Westfalen) 7,8 °dH (1,40 mmol/l). Alle Werte liegen im Härtebereich weich; die Stadtwerke Hamm verorten das Hammer Wasser an der oberen Grenze dieses Bereichs.

Lohnt sich Kalkschutz in Hamm?

Bei 7,2–8,3 °dH ist zentraler Kalkschutz meist nicht nötig. Wo Wasser stark erhitzt wird – Durchlauferhitzer, Wärmepumpe, Gewerbe – beraten wir Sie gern.

Baut IONDA in Hamm ein?

Ja – durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur. Wir legen die Anlage für Ihr Gebäude aus und stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wie funktioniert IONDA?

Ein Steuergerät gibt über die Induktionseinheit in der Hauptleitung ein Signal auf das Wasser (IONDA-STAP-Verfahren). Es verändert, wie Kalk auskristallisiert: Statt harter, festsitzender Kristalle entstehen feine, amorphe Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden. Die TU Berlin hat diesen Unterschied elektronenmikroskopisch sichtbar gemacht.

Persönliche Beratung

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