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Villingen-Schwenningen · Baden-Württemberg

Kalk im Wasser von Villingen-Schwenningen?IONDA hält Ihre Warmwassertechnik frei.

Das Wasser in Villingen-Schwenningen hat laut SVS – Stadtwerke Villingen-Schwenningen GmbH 4,9–14,3 °dH und liegt im Härtebereich weich bis hart (Analysen März 2025 (Weigheim November 2025)).

Mit 4,9–14,3 °dH liegt Villingen-Schwenningen im mittleren Härtebereich – genug Kalk, um Warmwasserbereiter, Wärmetauscher und Armaturen über die Jahre zuzusetzen. IONDA verändert, wie Kalk auskristallisiert: feine Partikel statt harter Beläge, die mit dem Wasser weggespült werden.

Ohne Salz, ohne Chemie, ohne Abwasser – die Mineralien bleiben im Wasser. Einbau durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur – wir stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wasserhärte Villingen-Schwenningen

4,9–14,3°dH0,87–2,55 mmol/l

Härtebereich
weich bis hart
Versorger
SVS – Stadtwerke Villingen-Schwenningen GmbH
Stand
Analysen März 2025 (Weigheim November 2025)
Quelle
8 verlinkte Veröffentlichungen
Geprüft
7.10.2026

Ihr Wasser in Villingen-Schwenningen

Woher das Wasser kommt.

In Villingen-Schwenningen hängt die Wasserhärte davon ab, aus welchem Hochbehälter eine Straße versorgt wird. Die Werte reichen von weichem Wasser in Teilen Villingens und in Tannheim bis zu hartem Wasser in Marbach und Obereschach; Schwenningen liegt im mittleren Bereich. Kalk setzt sich vor allem dort ab, wo Wasser erwärmt wird.

Laut SVS besteht das Trinkwasser zu zwei Dritteln aus Grundwasser und zu einem Drittel aus Oberflächenwasser. Welches Wasser eine Adresse erhält, hängt vom versorgenden Hochbehälter ab.

Die SVS ordnet jede Straße einem Hochbehälter zu. Villingen, Zone HB Hammerhalde: 5,8 °dH, weich; Villingen, Zone HB Wanne (u. a. auch Hardthöfe): 13,4 °dH, mittel. Schwenningen, Mühlhausen und Weilersbach (HB Türnleberg): 13,1 °dH, mittel. Marbach: 14,3 °dH, hart. Obereschach: 14,1 °dH, hart. Rietheim: 10,3 °dH, mittel. Pfaffenweiler und Herzogenweiler: 8,5 °dH, mittel. Tannheim: 4,9 °dH, weich (Probenahmen 17.–24.03.2025). Weigheim: 13,3 °dH, mittel (Probenahme 06.11.2025).

Warmwasser
Wo Wasser heiß wird, setzt sich Kalk fest.An Heizstäben, Wärmetauschern und in Speichern – das kostet Leistung und Lebensdauer. Mit IONDA fließt er in Form feiner Partikel ab. Mehr dazu
Kein Salz im Haus
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Häufige Fragen

Fragen aus Villingen-Schwenningen.

Wie hart ist das Wasser in Villingen-Schwenningen?

Laut SVS – Stadtwerke Villingen-Schwenningen GmbH liegt die Gesamthärte bei 4,9–14,3 °dH (weich bis hart), Analysen März 2025 (Weigheim November 2025). Die SVS ordnet jede Straße einem Hochbehälter zu. Villingen, Zone HB Hammerhalde: 5,8 °dH, weich; Villingen, Zone HB Wanne (u. a. auch Hardthöfe): 13,4 °dH, mittel. Schwenningen, Mühlhausen und Weilersbach (HB Türnleberg): 13,1 °dH, mittel. Marbach: 14,3 °dH, hart. Obereschach: 14,1 °dH, hart. Rietheim: 10,3 °dH, mittel. Pfaffenweiler und Herzogenweiler: 8,5 °dH, mittel. Tannheim: 4,9 °dH, weich (Probenahmen 17.–24.03.2025). Weigheim: 13,3 °dH, mittel (Probenahme 06.11.2025).

Lohnt sich Kalkschutz in Villingen-Schwenningen?

Ja – besonders mit Warmwasserspeicher, Wärmepumpe oder Durchlauferhitzer. IONDA schützt Leitungen, Warmwasserbereiter und Armaturen vor hartnäckigem Kalk. Die Mineralien bleiben im Wasser, Salz und Chemie bleiben draußen.

Baut IONDA in Villingen-Schwenningen ein?

Ja – durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur. Wir legen die Anlage für Ihr Gebäude aus und stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wie funktioniert IONDA?

Ein Steuergerät gibt über die Induktionseinheit in der Hauptleitung ein Signal auf das Wasser (IONDA-STAP-Verfahren). Es verändert, wie Kalk auskristallisiert: Statt harter, festsitzender Kristalle entstehen feine, amorphe Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden. Die TU Berlin hat diesen Unterschied elektronenmikroskopisch sichtbar gemacht.

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