Zum Inhalt springen

Zwiesel · Bayern

Wasserhärte in Zwiesel.Weiches Wasser – wir beraten Sie gern.

Das Wasser in Zwiesel hat laut Stadtwerke Zwiesel 2,4 °dH und liegt im Härtebereich weich (Untersuchungsbefund HB Lindberg, Probenahme 11.09.2023 (Bericht vom 07.11.2023)).

Bei 2,4 °dH ist zentraler Kalkschutz meist nicht nötig. Wo Wasser stark erhitzt wird – Durchlauferhitzer, Wärmepumpe, Gewerbe – beraten wir Sie gern.

Ohne Salz, ohne Chemie, ohne Abwasser – die Mineralien bleiben im Wasser. Einbau durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur – wir stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wasserhärte Zwiesel

2,4°dH0,43 mmol/l

Härtebereich
weich
Versorger
Stadtwerke Zwiesel
Stand
Untersuchungsbefund HB Lindberg, Probenahme 11.09.2023 (Bericht vom 07.11.2023)
Quelle
3 verlinkte Veröffentlichungen
Geprüft
7.10.2026

Ihr Wasser in Zwiesel

Woher das Wasser kommt.

Zwiesel wird von den Stadtwerken Zwiesel mit Quellwasser aus dem Bayerischen Wald versorgt. Mit 2,4 °dH liegt das Wasser im Härtebereich weich. Kalkablagerungen sind bei diesem Wasser kaum zu erwarten.

Das Zwieseler Trinkwasser stammt aus den Quellgebieten Falkenstein, Rotau und Rabenstein; das Quellgebiet Falkenstein liegt im Nationalpark Bayerischer Wald. Das Quellwasser wird mit UV-Desinfektion und Ultrafiltration aufbereitet.

Die von den Stadtwerken Zwiesel veröffentlichte Untersuchung am Hochbehälter Lindberg (Probenahme 11.09.2023) weist eine Gesamthärte von 2,4 °dH bzw. 0,42 mmol/l aus, Härtebereich weich. Die ebenfalls veröffentlichten Befunde für die Hochbehälter Rabenstein und Rotkot enthalten keinen Härtewert; die Stadtwerke bezeichnen ihr Trinkwasser insgesamt als weich.

Warmwasser
Wo Wasser heiß wird, setzt sich Kalk fest.An Heizstäben, Wärmetauschern und in Speichern – das kostet Leistung und Lebensdauer. Mit IONDA fließt er in Form feiner Partikel ab. Mehr dazu
Kein Salz im Haus
Die Mineralien bleiben im Wasser.Kein Regeneriersalz, keine Chemie, kein Abwasser – anders als bei einer Enthärtungsanlage. Kalkschutz oder Enthärtungsanlage?

Darum IONDA

Wo Wasser stark erhitzt wird: IONDA für Zwiesel

Für Durchlauferhitzer, Wärmepumpe oder Gewerbe legen wir Steuergerät, Induktionseinheit und Erdungsset in einer persönlichen Beratung auf Ihr Objekt aus.

IONDA 400: Steuergerät, Induktionseinheit und ErdungssetPaket IONDA 400 · Rendering
  • Schutz rund um die Uhr

    Einmal eingebaut, arbeitet IONDA dauerhaft – kein Nachfüllen, kein Regenerieren, geringer Stromverbrauch.

  • Wissenschaftlich untersucht

    Die TU Berlin hat elektronenmikroskopisch sichtbar gemacht, wie das IONDA-STAP-Verfahren die Kalkstruktur verändert.

    Zur Untersuchung
  • Bewährt im Einsatz

    Seit über 20 Jahren in Großobjekten und Privathäusern im Einsatz – vom Erlebnisbad bis zum Mehrfamilienhaus.

    Referenzen
  • Einbau vom Fachbetrieb

    Auslegung für Ihr Gebäude, Einbau durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur, persönlicher Ansprechpartner.

Beratung anfragenpersönlich · unverbindlich

Häufige Fragen

Fragen aus Zwiesel.

Wie hart ist das Wasser in Zwiesel?

Laut Stadtwerke Zwiesel liegt die Gesamthärte bei 2,4 °dH (weich), Untersuchungsbefund HB Lindberg, Probenahme 11.09.2023 (Bericht vom 07.11.2023). Die von den Stadtwerken Zwiesel veröffentlichte Untersuchung am Hochbehälter Lindberg (Probenahme 11.09.2023) weist eine Gesamthärte von 2,4 °dH bzw. 0,42 mmol/l aus, Härtebereich weich. Die ebenfalls veröffentlichten Befunde für die Hochbehälter Rabenstein und Rotkot enthalten keinen Härtewert; die Stadtwerke bezeichnen ihr Trinkwasser insgesamt als weich.

Lohnt sich Kalkschutz in Zwiesel?

Bei 2,4 °dH ist zentraler Kalkschutz meist nicht nötig. Wo Wasser stark erhitzt wird – Durchlauferhitzer, Wärmepumpe, Gewerbe – beraten wir Sie gern.

Baut IONDA in Zwiesel ein?

Ja – durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur. Wir legen die Anlage für Ihr Gebäude aus und stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wie funktioniert IONDA?

Ein Steuergerät gibt über die Induktionseinheit in der Hauptleitung ein Signal auf das Wasser (IONDA-STAP-Verfahren). Es verändert, wie Kalk auskristallisiert: Statt harter, festsitzender Kristalle entstehen feine, amorphe Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden. Die TU Berlin hat diesen Unterschied elektronenmikroskopisch sichtbar gemacht.

Persönliche Beratung

Durchlauferhitzer, Wärmepumpe oder Gewerbe in Zwiesel?

Wir prüfen mit Ihnen, ob sich Kalkschutz bei Ihrem Objekt lohnt – persönlich und unverbindlich.