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Bonn · Nordrhein-Westfalen

Wasserhärte in Bonn.Weiches Wasser – wir beraten Sie gern.

Das Wasser in Bonn hat laut SWB Energie und Wasser (Stadtwerke Bonn) 4,7–6,2 °dH und liegt im Härtebereich weich (Analyse 2025 (Jahresmittel)).

Bei 4,7–6,2 °dH ist zentraler Kalkschutz meist nicht nötig. Wo Wasser stark erhitzt wird – Durchlauferhitzer, Wärmepumpe, Gewerbe – beraten wir Sie gern.

Ohne Salz, ohne Chemie, ohne Abwasser – die Mineralien bleiben im Wasser. Einbau durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur – wir stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wasserhärte Bonn

4,7–6,2°dH0,84–1,11 mmol/l

Härtebereich
weich
Versorger
SWB Energie und Wasser (Stadtwerke Bonn)
Stand
Analyse 2025 (Jahresmittel)
Quelle
3 verlinkte Veröffentlichungen
Geprüft
7.10.2026

Ihr Wasser in Bonn

Woher das Wasser kommt.

Bonn wird vom Wahnbachtalsperrenverband mit Trinkwasser beliefert. Mit rund 5 bis 6 °dH ist es in allen drei Versorgungsbereichen weich. Bei weichem Wasser ist Kalkschutz häufig kein Thema; relevant kann er bei hohen Warmwassertemperaturen oder großen Warmwassermengen werden.

Das Bonner Trinkwasser liefert laut SWB der Wahnbachtalsperrenverband (WTV), der rund 800.000 Menschen in Bonn, im Rhein-Sieg-Kreis und im Landkreis Ahrweiler versorgt. Es ist eine Mischung aus den verschiedenen Quellen des WTV, darunter die Wahnbachtalsperre.

Mittelwerte 2025 je Versorgungsbereich laut SWB-Wasseranalyse: Versorgungsbereich I (Holzlar) 4,7 °dH, Versorgungsbereich II (Beuel, Bonn, Bad Godesberg) 6,2 °dH, Versorgungsbereich III (Hardtberg, Röttgen, Ückesdorf, Venusberg, Ippendorf, Lessenich/Meßdorf) 5,4 °dH, alle weich. Die SWB-Website fasst die Wasserhärte aus der Analyse 2025 mit 4,4 bis 7,0 °dH zusammen. Die Unterschiede ergeben sich laut SWB aus leicht veränderten Mischungsverhältnissen der Quellen des Wahnbachtalsperrenverbands.

Warmwasser
Wo Wasser heiß wird, setzt sich Kalk fest.An Heizstäben, Wärmetauschern und in Speichern – das kostet Leistung und Lebensdauer. Mit IONDA fließt er in Form feiner Partikel ab. Mehr dazu
Kein Salz im Haus
Die Mineralien bleiben im Wasser.Kein Regeneriersalz, keine Chemie, kein Abwasser – anders als bei einer Enthärtungsanlage. Kalkschutz oder Enthärtungsanlage?

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Wo Wasser stark erhitzt wird: IONDA für Bonn

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Häufige Fragen

Fragen aus Bonn.

Wie hart ist das Wasser in Bonn?

Laut SWB Energie und Wasser (Stadtwerke Bonn) liegt die Gesamthärte bei 4,7–6,2 °dH (weich), Analyse 2025 (Jahresmittel). Mittelwerte 2025 je Versorgungsbereich laut SWB-Wasseranalyse: Versorgungsbereich I (Holzlar) 4,7 °dH, Versorgungsbereich II (Beuel, Bonn, Bad Godesberg) 6,2 °dH, Versorgungsbereich III (Hardtberg, Röttgen, Ückesdorf, Venusberg, Ippendorf, Lessenich/Meßdorf) 5,4 °dH, alle weich. Die SWB-Website fasst die Wasserhärte aus der Analyse 2025 mit 4,4 bis 7,0 °dH zusammen. Die Unterschiede ergeben sich laut SWB aus leicht veränderten Mischungsverhältnissen der Quellen des Wahnbachtalsperrenverbands.

Lohnt sich Kalkschutz in Bonn?

Bei 4,7–6,2 °dH ist zentraler Kalkschutz meist nicht nötig. Wo Wasser stark erhitzt wird – Durchlauferhitzer, Wärmepumpe, Gewerbe – beraten wir Sie gern.

Baut IONDA in Bonn ein?

Ja – durch einen IONDA-Fachpartner oder Ihren eigenen Installateur. Wir legen die Anlage für Ihr Gebäude aus und stimmen die Auslegung mit ihm ab.

Wie funktioniert IONDA?

Ein Steuergerät gibt über die Induktionseinheit in der Hauptleitung ein Signal auf das Wasser (IONDA-STAP-Verfahren). Es verändert, wie Kalk auskristallisiert: Statt harter, festsitzender Kristalle entstehen feine, amorphe Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden. Die TU Berlin hat diesen Unterschied elektronenmikroskopisch sichtbar gemacht.

Persönliche Beratung

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