Zwei salzfreie Wege – ein entscheidender Unterschied
Wer Kalkschutz ohne Salz sucht, landet schnell bei katalytischen Geräten und bei IONDA. Beide lassen Calcium und Magnesium im Wasser, beide kommen ohne Regeneriersalz aus. Der Unterschied liegt im Betrieb: Katalytische Geräte arbeiten mit einem Medium, das sich je nach Produkt verbraucht und getauscht werden muss. IONDA arbeitet mit einem Signal – ohne Verbrauchsteil.
So arbeitet katalytischer Kalkschutz
Der DVGW beschreibt diese Kalkschutzgeräte so: Sie verringern die Steinbildung über Impfkristall- oder Impfpartikelbildung. Je nach Bauart geschieht das an unterschiedlichen Elementen:
- Metalloberfläche mit Strömungsführung: ein Einsatz aus einer Metalllegierung, oft ohne Strom.
- Granulat: strukturiertes Granulat, das nach Herstellerangabe in festen Abständen getauscht wird; manche Geräte brauchen zusätzlich Strom und Spülwasser für eine thermische Desinfektion.
- TAC (Template-Assisted Crystallization): ein strukturiertes Medium in einer Kartusche, die periodisch gewechselt wird.
Daneben gibt es elektrochemische Verfahren mit Elektroden; sie behandeln wir im Vergleich der elektronischen Verfahren.
So arbeitet IONDA
IONDA arbeitet nicht mit einer Oberfläche, die sich abnutzt, sondern mit einem Signal. Das Steuergerät erzeugt es, die Induktionseinheit in der Trinkwasserleitung überträgt es auf das durchfließende Wasser. Das IONDA-STAP-Verfahren verändert, wie Kalk auskristallisiert: Statt harter, festsitzender Kalkkristalle entstehen feine, amorphe Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden.
Die TU Berlin (ZELMI) hat diesen Unterschied elektronenmikroskopisch sichtbar gemacht: unbehandelt kompakte Kalkkristalle von 2–7 µm, nach der Behandlung mit dem IONDA-STAP-Verfahren überwiegend amorphe, feine Strukturen. Zur Untersuchung.
- Kein Medienwechsel. Kein Granulat, keine Kartusche, kein Einsatz zum Tauschen.
- Kein Salz, keine Chemie, kein Abwasser.
- Rund um die Uhr. Geringer Stromverbrauch, kein Nachfüllen, kein Regenerieren.
- Bereit für die Gebäudetechnik. IONDA 800P meldet Störungen über einen potentialfreien Kontakt an die Leittechnik.
Betrieb im Vergleich
Katalytische Geräte sind je nach Bauart stromlos, verlangen aber periodischen Medientausch und teils Spülungen nach Herstellerangabe. IONDA braucht eine Steckdose – und sonst nichts. Die übrige Installation wird wie jede Trinkwasserinstallation nach DIN EN 806-5 betrieben. Beim Einbau braucht jedes Verfahren einen Eingriff in die Leitung durch einen eingetragenen Installateur.
Die richtige Wahl für Ihr Haus
Wer einen Kalkschutz ohne Salz sucht, der nach dem Einbau einfach arbeitet – ohne Tauschintervalle und ohne Verbrauchsteile –, ist mit IONDA bestens beraten. Dazu kommen Auslegung und Einbau durch einen Fachpartner vor Ort. Das STAP-Verfahren, das IONDA nutzt, ist seit über 20 Jahren im Einsatz, vom Einfamilienhaus bis zum Erlebnisbad – Projekte mit dem STAP-Verfahren.
Ein stromloses katalytisches Gerät kommt infrage, wenn sich am Einbauort keine Steckdose einrichten lässt. Welches IONDA-Gerät zu Ihrem Gebäude passt, zeigt der Kalkschutz-Check.
Weitere Vergleiche: Kalkschutz oder Enthärtungsanlage, Kalkschutz oder Dosieranlage und Kalkschutz oder Umkehrosmose.
