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Entscheidung

Kalkschutz ohne Salz: Funktioniert das? Erfahrungen aus der Praxis

Stand 07. Oktober 2026 · 5 Min. Lesezeit · IONDA Redaktion

Kurz gesagt

Ja – mit dem IONDA-STAP-Verfahren ist das doppelt belegt: Die Zentraleinrichtung Elektronenmikroskopie (ZELMI) der TU Berlin hat sichtbar gemacht, dass Wasser nach der Behandlung mit dem STAP-Verfahren überwiegend amorphe, feine Strukturen statt harter Kalkkristalle bildet. Und in der Praxis arbeitet das Verfahren seit über 20 Jahren in Erlebnisbad, Eissporthalle, Brauereiareal, Hotel, Supermarkt und Bürogebäude – und heute in Ein- und Mehrfamilienhäusern.

Laborarbeitsplatz mit Kristallaufnahmen und Bechergläsern
Illustration

Kalkschutz ohne Salz muss sich beweisen – im Labor und im Alltag. IONDA tut beides: Die TU Berlin hat den Unterschied unter dem Elektronenmikroskop sichtbar gemacht, und das STAP-Verfahren, das IONDA nutzt, arbeitet seit über 20 Jahren in Gebäuden, in denen Wassertechnik einfach funktionieren muss.

Wissenschaftlich untersucht: Was die TU Berlin sichtbar macht

Die Zentraleinrichtung Elektronenmikroskopie (ZELMI) der Technischen Universität Berlin hat Kalk aus zwei Wasserproben verglichen: Stadtwasser aus Rosenheim mit 23,8 °dH – hartes Wasser –, einmal unbehandelt und einmal mit dem STAP-Verfahren behandelt. Untersucht wurde mit Transmissionselektronenmikroskopie, Elektronenbeugung und EDX-Elementanalyse an mehreren Messstellen je Probe.

Das Ergebnis ist deutlich:

Unbehandelt Mit STAP-Verfahren behandelt
Struktur Kompakte, stark kristalline Kalkpartikel Überwiegend amorphes Calciumcarbonat
Größe 2–7 µm Feine Strukturen, Kristallite bis ca. 200 nm
Bedeutung im Haus Genau die Art Kalk, die sich an Heizflächen festsetzt Feine Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden

Unbehandelt: kompakte Kalkkristalle (2–7 µm) unter dem Elektronenmikroskop der TU Berlin

Mit STAP-Verfahren behandelt: überwiegend amorphe, feine Strukturen (Kristallite bis ca. 200 nm)

Genau hier setzt IONDA an: Das IONDA-STAP-Verfahren verändert, wie Kalk auskristallisiert. Statt harter, festsitzender Kristalle entstehen feine, amorphe Partikel, die mit dem Wasser weiterfließen – durch Speicher, Wärmetauscher, Durchlauferhitzer und Armaturen. Calcium und Magnesium bleiben dabei im Wasser. Alle Details, Bilder und Eckdaten (Untersuchung März 2009, Berichtfassung September 2019) finden Sie auf der Seite Wissenschaftlich untersucht: TU Berlin.

In der Praxis bewährt: im Großen wie im Kleinen

Was im Labor sichtbar wird, zeigt sich seit über 20 Jahren im Betrieb – dort, wo viel Wasser fließt und viel Wasser erwärmt wird:

  • Erlebnis- und Wellenbad Vita Alpina, Ruhpolding – Duschen, Bad- und Saunatechnik im Dauerbetrieb.
  • Eissporthalle Ruhpolding – Eisaufbereitung, Sanitäranlagen und Gastronomie an einer Versorgung.
  • Bürgerbräu-Areal, Würzburg – Kalkschutz, der ins denkmalgeschützte Brauereiensemble passt.
  • Hotel Goldener Falke, Augsburg – ein Traditionshaus seit über 125 Jahren, ein Gerät am Hauptzulauf.
  • Supermarkt, Berlin – Backstation, Kaffeeautomaten und Frischetheken ohne Dosierchemie.
  • Bürogebäude „The Box“, Berlin – Teeküchen, Sanitär und Café, zentral versorgt.

Und im Kleinen: Gasthof mit Café und Gästezimmern, Mehrfamilienhäuser in Würzburg – und seit 2025 über ein Dutzend neue Anlagen mit dem IONDA-STAP-Verfahren, überwiegend in Einfamilienhäusern, dazu in Mehrfamilienhäusern und einer Kita. Alle Projekte finden Sie bei unseren Referenzen.

Ein Praxisbericht aus der Backstube

Kaum ein Ort ist härter für Kalk als die Schwadenanlage eines Etagenofens: Dort verdampft Wasser bei sehr hohen Temperaturen. Eine süddeutsche Handwerksbäckerei setzt das STAP-Verfahren direkt an der Wasserzuleitung der Schwadenanlage ein – und hat die Rohre bei der Kontrolle geöffnet:

Geöffnete Schwadenrohre eines Etagenofens bei der Kontrolle: Der Kalk liegt als loses Pulver vor

Der Kalk liegt als loses Pulver vor und lässt sich ausspülen. Der Bäckermeister hat das in seinem Referenzschreiben festgehalten:

„Man kann sehr deutlich erkennen, dass sich der damals zurückgebliebene Kalk an den Wänden und im hinteren Bereich der Rohre nahezu aufgelöst hat und ausgespült wurde.“ — Referenzschreiben des Bäckermeisters, 2022

Das ist der Bericht eines einzelnen Betriebs. Ob und wie schnell sich vorhandene Beläge lösen, hängt von Anlage, Wasser und Nutzung ab und lässt sich nicht zusagen. Was IONDA auszeichnet, gilt ab dem Einbau: Neuer Kalk bildet keine harten Beläge mehr, sondern feine Partikel, die mit dem Wasser weggespült werden. Stark verkalkte Speicher, Heizstäbe oder Wärmetauscher sollten zum Start einmal gereinigt werden – das übernimmt Ihr Fachbetrieb. Mehr dazu im Artikel Alter Kalk in Leitungen.

Was Sie davon haben

  • Schutz rund um die Uhr für Leitungen, Warmwasserbereiter, Wärmepumpe, Durchlauferhitzer und Armaturen.
  • Ohne Salz, ohne Chemie, ohne Abwasser – kein Nachfüllen, kein Regenerieren, geringer Stromverbrauch.
  • Die Mineralien bleiben im Wasser – IONDA enthärtet nicht, Ihr Trinkwasser bleibt natürlich.
  • Persönlich betreut – Auslegung für Ihr Gebäude, Einbau durch einen eingetragenen Installateur, ein fester Ansprechpartner.

Hintergründe zu Kristallformen lesen Sie im Artikel Calcit, Aragonit, ACC, einen Überblick über alle Verfahren im Vergleich der Verfahren. Ihr nächster Schritt: Starten Sie den Kalkschutz-Check – oder fragen Sie eine persönliche Beratung an.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Was hat die TU Berlin untersucht?

Die Zentraleinrichtung Elektronenmikroskopie (ZELMI) der TU Berlin hat Kalk aus unbehandeltem und aus mit dem STAP-Verfahren behandeltem Stadtwasser aus Rosenheim (23,8 °dH) verglichen – mit Transmissionselektronenmikroskopie, Elektronenbeugung und EDX-Elementanalyse. Unbehandelt zeigten sich kompakte Kalkkristalle von 2–7 µm, behandelt überwiegend amorphe, feine Strukturen mit Kristalliten bis ca. 200 nm.

Wo ist das STAP-Verfahren im Einsatz?

Im Großen wie im Kleinen: im Erlebnisbad und in der Eissporthalle in Ruhpolding, im Bürgerbräu-Areal in Würzburg, in einem Augsburger Traditionshotel, in einem Berliner Supermarkt und einem Bürogebäude in Berlin – dazu in Gasthof, Bäckerei und Mehrfamilienhäusern. Seit 2025 sind über ein Dutzend neue Anlagen mit dem IONDA-STAP-Verfahren in Betrieb gegangen.

Kann ich die Unterlagen einsehen?

Ja. Die Ergebnisse der TU Berlin zeigen wir auf der Seite zur Untersuchung, Datenblätter und Unterlagen stehen zum Download bereit. Das Referenzschreiben der Bäckerei kann auf Anfrage eingesehen werden.

Wie finde ich heraus, welches IONDA zu meinem Haus passt?

Im Kalkschutz-Check: In zwei Minuten geben Sie Gebäude, Leitung und Warmwasserbereitung an und erhalten sofort Ihre Empfehlung mit Preis. Für größere Objekte legt Ihr Ansprechpartner das System persönlich aus.

Quellen

  1. IONDA: Untersuchung der TU Berlin (ZELMI) – Kalk unter dem Elektronenmikroskop
  2. IONDA: Referenzen – Projekte mit dem STAP-Verfahren
  3. IONDA: Nachweise und Unterlagen im Überblick

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